Was – Die Inhalte

Was hast du jetzt davon?

Was du in der Academy lernst

learn

Die q48 Online Marketing Academy

Was die q48 Academy?

In einer jungen Branche wie dem digitalen Marketing sind fehlende Standards ein andauernder Verlust an Effektivität.

Wissen geht verloren. Und jeder fängt von vorne an.

Damit ist jetzt Schluß.

Das Konzept: Vier Aspekte von Wissen

Struktur und Kontext

Wir gehen mit einer zentrale Herangehensweise an alle Fragen des digitalen Marketings. Dadurch werden Zusammenhänge deutlich. Aus den Zusammenhängen ergeben sich Lösungen.

Konkret bedeutet das, dass nicht nur der Einbau eines Analytics Systems wie Google Analytics besprochen wird, sondern die Elemente des Geschäftsmodells, die durch die jeweilige Abteilung entschieden werden. Den Einfluss dieser Entscheidung und eventueller Alternativen soll durch ein Analytics System dargestellt werden.

»Wo in deiner Marketing Abteilung investierst du den nächsten Euro?« Mit der richtigen Struktur und Kontext wird diese Frage beantwortbar.

Selbstreflexion und kritisches Hinterfragen

Lernen ist nur möglich durch eine kritische Betrachtung des eigenen Zustands. Die Methodik des kritischen Hinterfragens hilft bei jedem Inhalt, jedem Vortrag und jeder Person zu klären, wie der Inhalt verifizierbar ist und was die Agenda der Beteiligten sein kann.

»Ihr habt mich als Teilnehmer kaputt gemacht« hat ein Student erklärt »Ich kann auf keine Konferenz mehr gehen, um mich nur berieseln zu lassen«. In der Tat brechen manche Kartenhäuser zusammen, wenn man genauer hinschaut. Was dem kritischen Blick stand hält, hat Bestand.

Deswegen lassen wir unser Studenten auch die Academy kritisch hinterfragen.

Eigenverantwortung und Teamverantwortung

»Let me google that for you« – diese Antwort bekommt jeder Student mehrfach in der Ausbildung. Selber machen, selber recherchieren, selber wissen – ist der Kern späterer Führung. Man kann niemanden führen, dessen Job man nicht auch (wenn auch viel schlechter und langsamer) erledigen könnte. Dasselbe gilt für Agenturen. Deswegen ist selber machen ein wichtiger Bestandteil. Und gleichzeitig die Verantwortung gegenüber dem Team. Durch Accountability verantworten sich mehrere Studenten zusammen, den anderen auch durch seine Motivationslücken zu ziehen.

Kreativität und praktische Erfahrung

»In theory, there is no difference between theory and practice – in practice, there is.« Wenn man bei einem Kunden vor die Aufgabe gestellt wird, einen Tag Manager einzubauen, sollte man das da nicht zum ersten Mal machen. Unter anderem aus diesem Grund ist das Praxisprojekt ein elementares Übungsfeld, für alle Entscheidungen selber verantwortlich zu sein und jeden Fehler selber machen oder verhindern zu können.

Der Kern der Academy: Die Ausbildung

Die Ausbildung findet Sie findet in vier Schritten oder Leveln statt:

Ausbildung zum Digital Marketing …

Die Ausbildungen

Zum Kennenlernen: Die Open Talks

Wir veranstalten offene Events zum Kennenlernen der Denk- und Arbeitsweise der Academy.

Die Open Talks greifen einen fachfremden Impulsvortrag auf und diskutieren in einer offenen Runde den Transfer auf das digitale Marketing und die Berufswelt des Einzelnen. Konkret werden dann Möglichkeiten der Umsetzung heraus gearbeitet.

Die Events

Hintergrund: Das Fundament der Academy

OECD Studie: 21st Century Skills and Competences for New Millennium Learners in OECD Countries

In einer Studie der OECD wird beschrieben, welche Kompetenzen in Zukunft für das Lernen relevant werden.

Zwei Kernfragen stellen sich daraus:

  1. Welches Wissen, Fähigkeiten, Haltungen und Werte sind notwendig, um die Zukunft gestalten zu können?
  2. Wie können lehrende Systeme dieses Wissen, Fähigkeiten, Haltungen und Werte vermitteln?

Der Lehrling Compass identifiziert drei unterschiedliche Arten von Wissen:

  1. Kognitives und meta-kognitives Wissen, welches beinhaltet: kritisches Denken, kreatives Denken, Lernen lernen und selbst-Steuerung
  2. Soziale und emotionale Fähigkeiten, wie Empathie, Reflexion, Verantwortung und Kollaboration
  3. Praktisches und physisches Wissen, wie das benutzen neuer Informationen und neue Technologien zum Beispiel ind er Kommunikation.

Quellen

Ananiadou, K. and M. Claro (2009), “21st Century Skills and Competences for New Millennium Learners in OECD Countries”, OECD Education Working Papers, No. 41, OECD Publishing. http://dx.doi.org/10.1787/218525261154

OECD Future of Education and Skills 2030: Conceptual learning framework https://www.oecd.org/education/2030-project/teaching-and-learning/learning/skills/Skills_for_2030.pdf

Eigene Studie: Job Profile und geforderte Kenntnisse je Job Level

Was muss man eigentlich wissen, um CMO zu werden? Mit dieser Frage starteten Dr. Korbinian Spann und Pascal Fantou in 2017 die Recherche für ein Curriculum einer solchen Ausbildung. Neben Interviews mit CMOs war ein elementarer Bestandteil die Analyse von Stellenanzeigen, in denen Junior Online Marketer, Senior- oder Team Leads gesucht wurden. Und eben auch CMOs.

Daraus entstand ein Stufenmodell, das seitdem im jährlichen Zyklus überprüft wird.

Die darin beschrieben Skills werden dann hinterfragt und umformuliert in Hinsicht auf: Welche Skills muss ein Bewerber haben, um aus der Menge hervorzustechen?

Beispiel: Skill in Stellenanzeige: Office Kenntnisse

Elemente der Ausbildung:

  • Excel: SVERWEIS, Pivot Tabellen, PowerBI
  • Powerpoint: Arbeiten mit Vorlagen, Visualisierung von Inhalten
  • Kollaboration in Office Tools: Google Docs und Sheets

Aus dieser Vorgehensweise ergeben sich die Inhalte aller Lektionen.

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