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Yahoo Panama im Februar. Behavioral Targeting nicht inklusive.

Der US-amerikanische Internet-Konzern Yahoo! hat die bereits für das vergangene Jahr vorgesehene Einführung der Softwareplattform Panama nun für den 5. Februar angekündigt. Das neue Software-Tool soll den Besuchern der Yahoo!-Seite bei ihrer Suchanfrage Werbung präsentieren, die auf die jeweiligen Interessen der User zugeschnitten ist. Damit will Konzernchef Terry Semel dem Unternehmen ab dem zweiten Quartal 2007 wieder bessere Umsätze bescheren. Yahoo! war insbesondere durch den Konkurrenten Google ins Hintertreffen geraten und musste Ende 2006 einen herben Gewinneinbruch hinnehmen.

via newbusiness

Charts der Online Werbetreibenden – Daumen mal Pi

Im Ranking der Online-Werbungtreibenden führt Ebay. Der deutsche Ableger des Auktionshauses gab 2006 insgesamt 31,05 Millionen Euro für grafische Online-Werbung aus. Zu diesem Ergebnis kommt das Monitoring der Hamburger W3Scan S&P auf den zweitausend reichweitenstärksten Websites in Deutschland. Auf Rang zwei kommt demnach Arcor mit einem Werbevolumen von 7,92 Millionen Euro bei grafischer Online-Werbung, gefolgt von Tipp24 (5,09 Millionen Euro). 4,55 Millionen Euro gab die Renault Nissan Deutschland AG aus und den fünften Platz erreicht Hewlett-Packard (4,43 Millionen Euro). Der erste Mobilfunker taucht au Rang sechs auf: O2 Germany mit 4,39 Millionen Euro.

via emar

OVK korrigiert Online-Werbeeinnahmen nach oben

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW hat die Umsätze in der sogenannten ‚klassischen Online-Werbung‘ für 2006 ermittelt. Mit 903,1 Millionen Euro liegen die Umsatzzahlen deutlich über den im September prognostizierten 785 Millionen Brutto-Werbeerlösen in diesem Bereich. Der OVK geht daher davon aus, dass auch die Gesamtumsätze, inklusive der zuletzt rasant gestiegenen Bereiche Suchmaschinen- und Affiliate-Marketing, klar über den Erwartungen liegen werden. Als Gründe führen die Experten an, dass immer mehr Werbegelder zu Gunsten des Internets verlagert werden. Zudem haben verstärkt mittelständische Unternehmen, Handelsorganisationen sowie die Konsumgüterindustrie die Online-Werbung für sich entdeckt. Der Fußball-Weltmeisterschaft hingegen messen die Experten des BVDW nur geringe Effekte in der gesamten Entwicklung bei. Eine ganze Reihe verschiedener Parameter belegen, dass es sich um keinen vorübergehenden Trend, sondern um eine langfristige Entwicklung handelt. So konnte keine andere Mediengattung im vergangenen Jahr Zuwachsraten vorweisen, die auch nur annähernd mit der Zuwachsrate der Online-Medien vergleichbar ist.

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AOL kauft Tradedoubler?

Das US-amerikanische Internet-Unternehmen AOL plant, den schwedischen Online-Marketing-Dienstleister TradeDoubler zu übernehmen. Die TimeWarner-Tochter bietet für das börsennotierte Unternehmen rund 900 Millionen US-Dollar. Die Führung von TradeDoubler sowie 20 Prozent der Aktionäre haben dem Verkauf schon zugestimmt – darunter auch TradeDoublers größter Aktionär: Arctic Ventures.

TradeDoubler mit Hauptsitz in Stockholm wurde 1999 gegründet und ist mit 334 Mitarbeitern in 18 Ländern Europas vertreten. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2005 einen Jahresumsatz von 151 Millionen US-Dollar.

via newbusiness

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Frank Bachér geht zu Ebay

Frank Bachér, 40, wird neuer Director Ad Sales and Strategic Partnerships bei Ebay. Ebenfalls neu beim Online-Marktplatz ist Moritz Diekmann, 34, der die Position des Director Branding and Customer Communications übernimmt. Bachér kommt von der Hubert Burda Media-Tochter Tomorrow Focus AG, wo er Marketing Director war. Bei Ebay kümmert er sich um die Vermarktungsstrategien für Ebay.de, Mobile.de und Shopping.com. Diekmann kommt von Procter & Gamble, wo er zuletzt Brand Manager Fine Fragrances Europe East. Bei Ebay wird er die Markenstrategie mitverantworten. Zusätzlich gehören die zentrale Marktforschung sowie die Verantwortung für Creative Design und Events zu seinem Aufgabengebiet.

via emar

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Online Spendings in Deutschland 2006 über 1,6 Milliarden Euro

OVK kritisiert Bitkom-Zahlen zur Online-Werbung
Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) sieht die Entwicklung des deutschen Online-Werbemarktes sehr viel optimistischer als der Branchenverband Bitkom. So bleibt der OVK bei seiner Prognose von 785 Millionen Euro im Bereich klassische Online-Werbung für das Jahr 2006 – Bitkom errechnete hierfür lediglich 480 Millionen Euro. Der OVK bemängelt zudem die Methodik, die das Marktforschungsunternehmen Thomson Media Control als Partner des Bitkom angewandt hat. BVDW-Präsident Arndt Groth nannte es „für die Entwicklung der gesamten Branche abträglich, wenn Zahlen in den Markt getragen werden, die nicht nur viel zu niedrig, sondern zudem überhaupt nicht belegt sind.“ Die OVK-Zahlen für das Segment klassische Online-Werbung basieren auf der Nielsen Online-Werbestatistik. Hierzu melden derzeit rund 25 Online-Vermarkter aus ihren Buchungssystemen die konkreten Brutto-Umsätze bis auf Produktebene monatlich an Nielsen Media. Das von den Vermarktern an Nielsen gemeldeten Buchungsvolumen deckt nach OVK-Berechnungen etwa 75 Prozent des Marktes ab.
„Suchmaschinen-Marketing und Affiliate-Marketing finden in den Zahlen von Bitkom keine Berücksichtigung, obwohl sie einen entscheidenden Anteil an den Online-Werbeumsätzen haben“, kritisiert Isabell Wagner, Geschäftsführerin und Sales Director Yahoo Search Marketing. Würden beide Bereiche mitgerechnet, käme Online-Werbung in 2006 auf 1,65 Milliarden Euro Umsatz.

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Marcus Ambrus zu Yahoo als Director Sales Development & Trade Marketing

Marcus Ambrus, 33, besetzt bei Yahoo Deutschland die neu geschaffene Stelle des Director Sales Development & Trade Marketing. Ambrus war zuvor bereits als Head of Sales Strategy für das Segment Media Sales bei Yahoo Deutschland tätig. Er berichtet direkt an Terry von Bibra, Vice President Central Europe und Geschäftsführer von Yahoo Deutschland.

via kress

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Tomorrow Focus und OMD forschen über „Werbemittel-Wirkungsgrad“

Tomorrow Focus und OMD untersuchen Online-Werbeformen
Der Wirkungsgrad von Online-Werbeformen steht im Mittelpunkt zweier aktueller Untersuchungen: die qualitativen Studie ‚AdEffects 2006‘ der Tomorrow Focus AG und die quantitativen Studie ‚reconnect Europe‘ der Mediaagentur OMD. In beiden Studien wurden insgesamt 13 verschiedene Online-Werbeformen analysiert. Besonders im Visier waren die vier Formate Super Banner, Medium Rectangle, Wide Skyscraper und Flash Layer. Als Kernergebnis zeigt sich, dass Werbeformen, die sich über den Content legen, ein hohes Aufmerksamkeitspotenzial haben, aber beim User über eine geringe Akzeptanz verfügen. Hingegen erlangen Werbeformen, die außerhalb des Contents platziert sind, spät die Aufmerksamkeit des Nutzers. Sie werden laut den Studien-Ergebnissen aber von der Userseite her als überdurchschnittlich wirkungsvoll beurteilt. Das Medium Rectangle, das in der Mitte des Textes liegt, ohne ihn zu überdecken, wird schnell wahrgenommen ohne aufdringlich zu wirken.

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Omniture launcht Genesis

Für die, die Omniture nicht kennen: Omniture ist eine der bekanntesten WebAnalytics-Firmen, die von grossen internationalen Playern eingesetzt wird.

Wieder TechCrunch:

Omniture released an integration analytics tool called Genesis at a two-hour event today at the San Francisco Museum of Modern Art. Genesis was created with over 30 marquee online advertising partners such as Ask.com, Google, Yahoo Search Marketing, and Salesforce.

Omniture is an online marketing analytics company. Genesis is a measurement, performance, and integration tool. Integration being the key buzzword of the event. In this case, integration refers to the ability to understand how various online campaigns perform both together and separate, and making marketing purchases accordingly.

Was macht ein gutes Affiliate-Netzwerk aus?

Seit der BVDW damals eine Übersicht zu den grossen Affiliate-Netzweren (im BVDW ;-) herausgebracht hat, frage ich mich, wie man eigentlich einen aus Affiliate-Sicht sinnvollen Vergleich von Affiliate-Netzwerken darstellen kann. Natürlich ist der Focus des BVDW nicht der Affiliate, sondern der Shop-/Programm-Betreiber. Aber letzlich ist es doch ein Henne-Ei-Problem. Wo der Traffic ist, sind die Programme. Um aber auch dem Programm-Betreibern einen Vorteil aus dieser untersuchung zu geben, würde ich diese Umfrage nach beiden Kategorien ausfüllen lassen, und getrennt danach auswerten. Dadurch gibt es dann „Gewinner“ für Affiliates, und „Gewinner“ für Shops. Ausserdem startet ja jeden Monat zur Zeit ein neues Affiliate-Netzwerk, da ist etwas Orientierung vielleicht nicht schlecht.

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