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Amazon startet Bonus-Programm mit Kreditkarte

Bei Reezom gefunden:

Amazon bringt Kreditkarten/Bonusprogramm-Kombi

Amazon hat angekündigt, zusammen mit der Landesbank Berlin eine Kreditkarte mit angeschlossenem Bonusprogramm herauszugeben.

Die Konditionen sind:

2 Punkte für €1,- Umsatz bei Amazon,
1 Punkt für €2,- alle anderen Kreditkartenumsätze,
für 1.000 gesammelte Punkte gibt es Amazon-Einkaufsgutschein über €10,-,
das erste Jahr gebührenfrei plus ein Gutschein über €20,- bei der Anmeldung.
Das wars auch schon.

Netto macht das 2% Rabatt. Angesichts der kargen Ausgestaltung des Bonusprogramms läßt sich vermuten, dass es von Bankern und Juristen mit dem Ziel entworfen wurde, durch eine Quasi-Rückvergütung Niedrigpreise an der Buchpreisbindung vorbei zu ermöglichen.

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klassische Medien im freien Fall?

bei Robert Basic bin ich auf eine interessante ntersuchung gestossen: Deutschland und USA im Vergleich von Medien-Nutzung und Werbeausgaben.

Der Online Vermarkter Kreis stellt das nach Hugo so dar:

Mediennutzung und Werbeausgaben

Hatte der OVK im September für die sogenannte ‚Klassische Onlinewerbung‘ noch ein Wachstum von 47 % (2006 zu 2005) prognostiziert, so berichtet jetzt – einen Monat später – Nielsen Media Research (auf der Basis der Meldungen der Vermarkter bzw. OVK Mitglieder) in den ersten 3 Quartalen von einem Wachstum von 57,7 % (in absoluten Zahlen 2006: 453,2 Mio. gegenüber 2005: 287,3 Mio. Euro, I. – III. Quartal)

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Internet World Lokaltermin in München

Heute und Morgen ist im Dorint Hotel am Münchener Hauptbahnhof der Internet World Kongress mit Messe. Damit geht die grosse September-Oktober-Runde der Online-Medien / Messen und Events in Deutschland zu Ende.

q48 wird heute und heute wieder von den aktuellsten Gerüchten, Themen und Trends berichten, die auf dem Event herumschwirren.

Und nicht vergessen: Heute Abend die Verleihung des Online Stars. Auch im Dorint.

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Medientage: Trends to Watch: Vom E-Commerce zum Social Commerce?

Keynote
Dr. Stefan Groß-Selbeck, Geschäftsführer eBay, Europaparc Dreilinden

Kurzreferate und Podiumsdiskussion
Volker Glaeser, Director Media & Search, Yahoo! Deutschland, München
Jochen Krisch, Blogger „Exciting Commerce“, Unterföhring
Stephan Musikant, Vice President Media Sales & Marketing, Ciao.com, München
Jürgen Seitz, Leiter Products Media und Mitglied der Vertriebsleitung United Internet Media, Karlsruhe

Moderation
Dr. Christian Bachem, .companion, Vorstand Web Excellence Forum, Berlin

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„Web 2.0“ auf den Medientagen München

Zuerst einmal muss man feststellen, dass das Internet eine überraschend wichtige Rolle bei den Medientagen einnimmt. Der Eröffnungsvortrag von Prof. Dieter Ring startete mit einem „Bedrohungsszenario der klassischen Medien“:
– User Generated Content nimmt den klassischen Medien Aufmerksamkeit weg
– Jeder wird Teil der Mediengesellschaft
– Die New York Times wird nur noch offline hergestellt, mit den Zielgruppen: Elite und Senioren

Keynote von Jonathan Miller, Chairman und CEO AOL, Dulles im „Web 2.0 Panel“ auf den Medientagen München

Die Keynote greift die klassischen Themen auf, die zur Zeit diskutiert werden:
– long tail effect
– niche audiences
– fragmentation
– benefits of scale

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T-Home startet mit Triple Play

Die Deutsche Telekom hat ihr Triple-Play-Angebot wie erwartet am Dienstag, 17. Oktober, gestartet . Kunden können mit der Rundum-Sorglos-Lösung surfen, telefonieren und fernsehen. Drei Pakete stehen zur Auswahl: „T-Home Classic“ kostet 60,84 Euro pro Monat. Darin enthalten sind Telefonanschluss, DSL – beide jeweils mit Flatrate – und der Zugriff auf Video-on-Demand und ein TV-Archiv. Die volle Dosis Fernsehen gibt es bei „T-Home Complete Basic“ mit über 50 TV-Kanälen. Hier sind 80,84 Euro zu berappen. Mit dem Premium-Paket „T-Home Complete Plus“ (90,84 Euro) bekommen Kunden zusätzlich Pay-TV-Programme auf den Schirm. Zu dem Paket gehören auch zwei Live-Spiele der Fußball-Bundesliga pro Woche sowie – auf Wunsch – die zweiwöchentlich erscheinende Programmzeitschrift „TV Digital„. Bei dem „Complete Basic“ und dem „Complete Plus“-Paket kann man u.a. die komplette Fußball-Bundesliga (9,95 Euro) und Kanäle des Bezahlsenders Premiere (jeweils 9,95 Euro) dazu buchen. „T-Home“ gilt als Hoffnungsprodukt der Telekom. Derzeit verliert das Unternehmen Hunderttausende Telefonanschlüsse pro Quartal.

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Was kostet Web 2.0?

Hier nochmal eine Preisliste, falls Sie ein Online Unternehmen kaufen wollen, und sich fragen, ob es zu teuer ist.

Unternehmen Käufer Preis
Skype Ebay $2.6 Milliarden
YouTube Google $1.65 Milliarden
5% Investment in AOL Google $1 Milliarde
MySpace News Corp $580 Millionen
dMarc Broadcasting Google $102 Millionen
Grouper Sony $65 Millionen
Flickr Yahoo $30-35 Millionen (Gerücht)
del.icio.us Yahoo $30-35 Millionen (Gerücht)
Bloglines IAC (Ask) $25 Millionen (Gerücht)
Weblogs Inc. AOL $25 Millionen (Gerücht)
Blogger Google $20 Millionen (Gerücht)
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Web 2.0 Kongress Berichterstattung – the long tail

Das meistverwendet Wort ist wohl „Long Tail“. An sich ein Grund zur Freude für Chris Anderson, der sehr unterhaltsam in seinem Buch von einem der bedeutendsten Effekte und Gründe des heutigen Online Commerces berichtet.

Interessant ist dabei nur, wieviele Leute immer noch wie 1999 herumlaufen, und Buzz-Word-Bingo spielen. Jedes neue Online- oder E-Commerce Konzept muss long tail sein, immer mehr Kunden forden von ihren Agenturen Long-Tail-Kampagnen und denken, dass sie damit bewiesen haben, wie up-to-date sie sind.

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Internet hat die Zeitung abgehängt

Klicken statt Blättern lautet in vielen europäischen Haushalten die Devise. Das Marktforschungsunternehmen Jupiter Research hat eine Studie vorgestellt, laut der das Internet mittlerweile wöchentlich länger genutzt wird als die Zeitung. Über ihr Medien-Nutzungsverhalten wurden 5.000 Personen in Großbritanien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien befragt. Demnach werden Printmedien im Durchschnitt drei Stunden pro Woche genutzt, das Internet mittlerweile vier Stunden. Damit hat sich die wöchentliche Nutzungsdauer des Internet in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt. Ebenfalls gestiegen ist der TV-Konsum. Die Europäer hängen mit zwölf Stunden pro Woche zwei Stunden länger vor der Glotze als noch vor zwei Jahren. Details zu dem European Digital Life Index gibt’s hier.

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