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Google hat Youtube für 1,65 Mia USD übernommen

Moments ago the deal was confirmed. In their largest acquisition to date, Google has acquired YouTube for $1.65 billion in an all stock transaction. Both companies have approved the deal, which should officially close in the fourth quarter. YouTube’s 65 employees will remain with the company at YouTube’s San Bruno headquarters.

Im Basic Thinking Blog ist eine interessante Analyse, was das alles an Konsequenzen hat.

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GoYellow bleibt rot.

Go Red für Go Yellow:
Das Online-Telefonbuch Go Yellow hat trübe Aussichten bekanntgegeben. Nicht nur 2006, auch im kommenden Jahr sei mit einem erheblichen Fehlbetrag zu rechnen, sagte das Unternehmen der „FTD“. Nach ursprünglicher Prognose sollte 2007 der Break Even geschafft werden. Im 1. Halbjahr 2006 hat Go Yellow bei einem Umsatz von 1,27 Mio Euro 8,5 Mio Euro Verlust erwirtschaftet. Einen Schub erwartet Vorstandschef Klaus Harisch von der neuen Internet-Telefonie-Tochter „peterzahlt.de“. Harisch gab zu, dass es schwieriger sei als erwartet, Anzeigen und Umsatz zu generieren. Ach was.

via kress

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Geht YouTube nun doch an Google?

Wie das WallStreet Journal berichtet, sind Google und outube in Akquisitions-Gesprächen. Anscheinend hat Google Video nicht die Erwartungen erfüllt. Das zumindest belegt eine Grafik von Hitwise, die Google Video mit Youtube vergleicht, auch nachdem Google Video Froogle auf der US-Homepage ersetzt hat.

Google Video vs Youtube

Das Wallstreet Journal vergleicht die Entwicklung auf Basis von Nielsen Netratings:

Youtube und der Rest des Marktes

Während WSJ noch über 1,6 Milliaredn US-Dollar spricht wissen andere schon von 2,1 Milliarden. Wir werden sehen. Hat Youtube jetzt eigentlich schon ein Revenue-Modell? Oder ist Reichweite immer vermarktbar, egal mit welchem Content? Diskutieren Sie mit!

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Local verliert gegen Social

Nach einer Untersuchung von Hitwise wächst das Thema Local bedeutend langsamer als das Thema Social.

Local vs. Social

Auch wenn die Auswahl der Sites nicht besonders glücklich ist, würde diese Grafik eine im letzten Jahr vermutete These unterstützen. Local Search ist tot, es lebe Social Search!

Was meinen Sie? Ist Social nur eine Eintagsfliege oder wird dieser Trend bestehen bleiben? Und warum wird das Thema des Jahres 2006 „Lokale Suche“ auf einmal rechts überholt? Diskutieren Sie mit!

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Deutsche Verlage positionieren sich gegen Google

„Volltextsuche online“ – Deutschlands Verlage planen den Start einer eigenen Online-Buchsuche. Unter der Flagge des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels soll im Februar 2007 das Projekt „Volltextsuche online“ ins Netz gestellt werden (täglichkress vom 11. November 2005) . Dies berichtet die „Financial Times Deutschland“ (Mittwochsausgabe). „Wir haben schon die Zusage von über 40 Verlagen“, so Kurt Hammers, der das Projekt verantwortet. Mit der „Volltextsuche Online“ wollen die Verlage der umstrittenen Google-Buchsuche Paroli bieten. Google scannt seit Oktober 2005 auch in Deutschland Bücher ein.

via kress

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Yahoos neues Ziel: mein PC

Yahoo wird Standardsuchmaschine bei HP-Rechnern
Die Suchmaschine Yahoo wird zur Standardsuchmaschine auf allen PCs und Notebooks von Hewlett Packard (HP). Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung gaben die Unternehmen jetzt bekannt. Eine ähnliche Zusammenarbeit hat der Yahoo-Konkurrent Google mit dem weltgroßten PC-hersteller Dell vereinbart. In den USA verfügt Google nach Angaben von ComScore Media Metrix über einen Marktanteil von 44 Prozent, gefolgt von Yahoo mit 29 Prozent und Microsoft mit 12,5 Prozent.

via emar

– Download des Flash-Players: Yahoo Toolbar vorausgewählt
– Download Acrobat: ???
– Im Acrobat-Reader: Yahoo Werbung

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Markennamen als Keywords wieder frei?

Wie Revenews und news.com berichten, hat Google vor einem US-Gericht die Praxis, Markennamen von Konkurrenten als Keywords zu kaufen, als rechtens bestätigt bekommen.

The case „could be a watershed“ in that it finds that selling keyword advertising is not a trademark use in commerce, said Eric Goldman, who teaches Internet and intellectual property law at Santa Clara University School of Law. „It’s the first ruling expressly saying that search engines aren’t liable for selling keyword advertising,“ he wrote in his blog.

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Microsoft will Google und Yahoo angreifen (mal wieder)

Google erzielte im vergangenen Jahr 6,07 Milliarden Dollar aus Anzeigenschaltungen, die Werbeeinnahmen von Yahoo beliefen sich auf 4,59 Milliarden Dollar.

Microsoft will Konkurrenten auf dem Werbemarkt angreifen
Vervierfachung der Einnahmen bis 2009 / Weitere Werbeformen neben Bannern und Anzeigen in Suchmaschinen geplant / Maßgeschneiderte Kampagnen-Modelle für Großkunden

Der Software-Konzern Microsoft hat angekündigt, seine Konkurrenten Google und Yahoo auf dem Online-Werbemarkt aggressiv anzugreifen. Ziel sei es, die Einnahmen, die im vergangenen Jahr bei 1,39 Millionen Dollar lagen, binnen der kommenden drei Jahre zu vervierfachen. Das sagte Joanne Bradford, Vice President für die Werbevermarktung, gestern auf der Fachkonferenz Advertising Week in New York.
Zu diesem Zweck beschreitet das amerikanische Unternehmen auch neue Wege. Neben klassischen Bannern auf dem MSN-Portal und Anzeigenschaltung in Suchmaschinen sieht die Planung für die Zukunft weitere Werbeformen vor. Demnach soll Online-Werbung künftig auch in PC-Spiele und die Xbox integriert werden. Darüber hinaus werden Web-basierte Business-Anwendungen freie Bannerplätze bieten.

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Geht Facebook an Yahoo?

Ein Monster-Deal bahnt sich in den USA an. Die Community-Website „Facebook„, auf der Internet-Nutzer eigene Seiten einrichten und sich mit Freunden austauschen können, könnte für bis zu eine Mrd Dollar an das Internet-Unternehmen Yahoo verkauft werden. Es gebe ernsthafte Gespräche, so das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf unterrichtete Personen. „Facebook“ soll zuvor bereits auch mit Microsoft und dem Medienkonzern Viacom verhandelt haben. Community-Websites sind sehr gefragt im Internet. Das Angebot „MySpace.com“ hat mehr als 100 Mio registrierte Nutzer. Facebook ist deutlich kleiner mit nur neun Millionen Nutzern. Das Unternehmen wird vom 22-jährigen Gründer Mark Zuckerberg, einem Harvard-Studienabbrecher geführt. Zur Erinnerung: Rupert Murdoch hatte für „MySpace.com“ rund 650 Mio Dollar locker gemacht.

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