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Larry Sanger startet Citizendium

Konkurrenz vom eigenen Vater bekommt die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Larry Sanger, Mitbegründer von Wikipedia, startet demnächst das neue Internet-Nachschlagewerk Citizendium, das im Unterschied zu Wikipedia aus Artikeln bestehen soll, die von Experten geprüft wurden. Damit will Sanger die vermeintliche Schwachstelle von Wikipedia wettmachen: Dort kann jeder Internet-Nutzer im Alleingang Artikel veröffentlichen oder bestehende Artikel ändern. Citizendium soll ebenfalls für Texte von interessierten Laien offen stehen, allerdings würden die Informationen von einem Expertenbeirat gegengecheckt. Wann das Angebot startet, ist noch unklar.

via kress

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„Web 2.0“ auf den Medientagen München

Zuerst einmal muss man feststellen, dass das Internet eine überraschend wichtige Rolle bei den Medientagen einnimmt. Der Eröffnungsvortrag von Prof. Dieter Ring startete mit einem „Bedrohungsszenario der klassischen Medien“:
– User Generated Content nimmt den klassischen Medien Aufmerksamkeit weg
– Jeder wird Teil der Mediengesellschaft
– Die New York Times wird nur noch offline hergestellt, mit den Zielgruppen: Elite und Senioren

Keynote von Jonathan Miller, Chairman und CEO AOL, Dulles im „Web 2.0 Panel“ auf den Medientagen München

Die Keynote greift die klassischen Themen auf, die zur Zeit diskutiert werden:
– long tail effect
– niche audiences
– fragmentation
– benefits of scale

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Lokalisten und ProSieben nähern sich

Geht zwar durch alle Medien, aber ist nichts Neues. q48 spekulierte schon am 22.9.06 über eine Annäherung.

Deutschlands größter TV-Konzern ProSiebenSat.1 baut seine Aktivitäten im Internet weiter aus. Der Konzern hat eine Beteiligung von 30 Prozent an der Lokalisten media GmbH übernommen. Sie ist Betreiberin des Internet-Portals Lokalisten.de, über das Nutzer beispielsweise Kontakte mit Menschen in ihrer lokalen Umgebung knüpfen, chatten und Bilder, Musik und Videos veröffentlichen können. Zu finanziellen Details des Einstiegs sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte eine Unternehmenssprecherin. Mit dem Schritt bringt sich ProSiebenSat.1 im Markt von Community-Websites wie MySpace weiter in Stellung. Erst im September hatte sich ProSiebenSat.1 mit 30 Prozent an dem Portal MyVideo beteiligt.

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T-Home startet mit Triple Play

Die Deutsche Telekom hat ihr Triple-Play-Angebot wie erwartet am Dienstag, 17. Oktober, gestartet . Kunden können mit der Rundum-Sorglos-Lösung surfen, telefonieren und fernsehen. Drei Pakete stehen zur Auswahl: „T-Home Classic“ kostet 60,84 Euro pro Monat. Darin enthalten sind Telefonanschluss, DSL – beide jeweils mit Flatrate – und der Zugriff auf Video-on-Demand und ein TV-Archiv. Die volle Dosis Fernsehen gibt es bei „T-Home Complete Basic“ mit über 50 TV-Kanälen. Hier sind 80,84 Euro zu berappen. Mit dem Premium-Paket „T-Home Complete Plus“ (90,84 Euro) bekommen Kunden zusätzlich Pay-TV-Programme auf den Schirm. Zu dem Paket gehören auch zwei Live-Spiele der Fußball-Bundesliga pro Woche sowie – auf Wunsch – die zweiwöchentlich erscheinende Programmzeitschrift „TV Digital„. Bei dem „Complete Basic“ und dem „Complete Plus“-Paket kann man u.a. die komplette Fußball-Bundesliga (9,95 Euro) und Kanäle des Bezahlsenders Premiere (jeweils 9,95 Euro) dazu buchen. „T-Home“ gilt als Hoffnungsprodukt der Telekom. Derzeit verliert das Unternehmen Hunderttausende Telefonanschlüsse pro Quartal.

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Julia Niedhammer wechselt zu Tomorrow Focus

Neue Channelmanagerin Multimedia bei Tomorrow Focus
Julia Niedhammer zeichnet im Netzwerk bei Tomorrow Focus für das Thema Multimedia verantwortlich. In ihrer Funktion als Channelmanagerin zählt unter anderem die Betreuung der Kooperationspartner auf Focus Online, „Max“, „Tomorrow“, „TV Spielfilm“ sowie „Cinema“. Die 26-jährige Medienwirtschaftlerin war zuvor bei Interone Worldwide/BBDO im Bereich Online-Konzeption für Kunden wie SportScheck und BMW tätig. Erfahrungen konnte sie zudem bei der DaimlerChrysler Bank im Business Development sammeln.

via emar

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Was kostet Web 2.0?

Hier nochmal eine Preisliste, falls Sie ein Online Unternehmen kaufen wollen, und sich fragen, ob es zu teuer ist.

Unternehmen Käufer Preis
Skype Ebay $2.6 Milliarden
YouTube Google $1.65 Milliarden
5% Investment in AOL Google $1 Milliarde
MySpace News Corp $580 Millionen
dMarc Broadcasting Google $102 Millionen
Grouper Sony $65 Millionen
Flickr Yahoo $30-35 Millionen (Gerücht)
del.icio.us Yahoo $30-35 Millionen (Gerücht)
Bloglines IAC (Ask) $25 Millionen (Gerücht)
Weblogs Inc. AOL $25 Millionen (Gerücht)
Blogger Google $20 Millionen (Gerücht)
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The Venice Project – Fernsehen á la Skype

Das neue Projekt der Skype und Kazaa Gründer. P2P-Streaming von Fernsehsignalen. 1Mit/s, Werbefinanziert, start im November.

Das ganze nennt sich the Venice Project und beschreibt sich selber so:

We’re working on a project that combines the best things about television with the social power of the internet – a project that gives viewers, advertisers and content owners more choice, control and creativity than ever before.

Also etwas in der Mischung von:
– Festplattenrecorder im Internet
– Webeblocker für klassische Werbung
– Peer2Peer
– eigene individualisierte Werbung

In einem Interview auf Gigaom beschreibt der Janus Friis:

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Deutsche Verlage positionieren sich gegen Google

„Volltextsuche online“ – Deutschlands Verlage planen den Start einer eigenen Online-Buchsuche. Unter der Flagge des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels soll im Februar 2007 das Projekt „Volltextsuche online“ ins Netz gestellt werden (täglichkress vom 11. November 2005) . Dies berichtet die „Financial Times Deutschland“ (Mittwochsausgabe). „Wir haben schon die Zusage von über 40 Verlagen“, so Kurt Hammers, der das Projekt verantwortet. Mit der „Volltextsuche Online“ wollen die Verlage der umstrittenen Google-Buchsuche Paroli bieten. Google scannt seit Oktober 2005 auch in Deutschland Bücher ein.

via kress

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Jens Merheim neu in der GF bei Pilot München

Neu in der Geschäftsleitung der Mediaagentur Pilot sitzt Jens Merheim , der künftig gemeinsam mit Oliver Roth die Kunden der Münchner Dependance betreut. Der 35-Jährige, der seine Karriere bei Optimedia begann, war zuletzt bei der Unterhachinger Agentur Heye Media OMD tätig. Dort verantwortete Merheim als Director Media die Etats von Apple, Bulgari und Telegate. Zu den Kunden der Hamburger Pilot, die seit 2002 auch in München sitzt, gehören unter anderem die ARD, Freenet.de, Mobilcom, Bayer Vital und DWS Investment.

via internet world

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Doris Wiedemann wird Head of New Media beim Axel Springer Mediahouse München

Doris Wiedemann, 34, übernimmt spätestens zum 1. März die neu geschaffene Stelle Head of New Media beim Axel Springer Mediahouse München. In dieser Position betreut sie die Segmente Internet, Mobile und neue Medien. Wiedemann wechselt von CondéNet, wo sie als Publisher die Online-Aktivitäten verantwortet. Zuvor war Wiedemann Ressortleiterin bei „ProSieben.de“ und „Kabel1.de“.

Das ASMM velegt die Objekte

JOLIE, MAXIM, MUSIKEXPRESS, ROLLING STONE, METAL HAMMER, YAM!, MÄDCHEN, POPCORN, STARFLASH

via kress

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