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Alexander Gösswein als Head of Adsales zu Microsoft Advertising

Alexander Gösswein steigt bei Microsoft Advertising zum Head of Adsales auf. Zuvor trieb der 39-Jährige bei der hausinternen Microsoft Media Network die Vermarktung und den Ausbau des Anzeigen-Netzwerks voran.

Gösswein verantwortete vor seinem Microsoft-Engagement bei Yahoo Deutschland das Account-Management und war Head of Commercial Development. SevenOneMedia, Marquard Medien und L’Oréal waren frühere Stationen von Gösswein.

via IWB

Affiliate Klickbetrug Roundtable

Morgen bin ich zu einem Round Table der IWB eingeladen zum Thema Klickbetrug bei Affiliates. Das soll wohl die Nachfolgeveranstaltung zu dem unsäglichen Artikel sein, der etwas unglücklich, zum Teil einseitig und zum Teil auch falsch über Unregelmäßigkeiten im Affiliate Marketing berichtet hat.

Ich würde gerne das Forum hier zum Brainstorming nutzen und ein paar meiner Argumentationen querchecken lassen.

1. Klickbetrug – Thema unklar

Von Klickbetrug kann man eigentlich nur sprechen, wenn es analog zu Google um Klick-Vergütungen geht.

2. Warum wird das Thema Fraud im Zusammenhang mit Affiliates beleuchtet?

Was ist eigentlich Post-View, View-Through, Post-Impression etc.?

Zuerst einmal etwas Geschichtsunterricht:

1994 Der erste Banner erscheint auf hotwired.com am 25.10.1994. AT&T wirbt mit: “Have you ever clicked your mouse right HERE? You will.”
atat

1995 Kommerzielle Online Medien enstehen als Ableger von Print und TV Medien. Deshalb verkaufen sie primär nach Modellen, die sie aus ihrer eigenen Historie und der ihrer Kunden kennen: Kontakte in der Währung TKP (Tausend Kontakt Preis). In Print und TV sind diese Kontakte leider nur über Marktforschung und Schätzungen zurückberechnet.

1996 Im Online Vertriebskanal entstand mit dem Amazon Affiliate Programm eine Vergütungsform, die mehr der Logik der Online-Händler enstprach: PPS (Pay per Sale).

United Internet und EFF schließen Kooperation

United Internet und Samwer-Brüder verbünden sich
Die United Internet AG kooperiert mit den Samwer-Brüder und ihrer Investorfirma ‘European Founders Fund (EFF)’. Zukünftig wollen beide Partner verstärkt gemeinsam investieren. Seit Dezember 2006 sind EFF und United Internet gemeinsam an dem Browser-Spiele-Anbieter ‘bigpoint’ (vormals e-sport) beteiligt.

EFF ist an bekannten Internet-Projekten wie viagogo oder LinkInn beteiligt. Über die Partnerschaft mit der United Internet AG (Web.de, GMX, 1&1 etc.)soll Gründern nun zusätzliche Möglichkeiten für einen optimalen Kundenzugang und professionelle Vermarktung und somit schnelles und erfolgreiches Wachstum eröffnen.

via newbusiness

Münchner Medientage nehmen Internet ins Visier

Die Münchner Medientage Anfang November wollen sich in diesem Jahr um den Einfluss des Internets auf die Medien und auf das tägliche Leben kümmern. Unter dem Motto “Media Yourself – Wie das Internet Medien und Gesellschaft verändert” diskutieren rund 500 Medienvertreter über neueste Entwicklungen rund um nutzergenerierte Internet-Inhalte, Weblogs und andere Trends der virtuellen Welt.

Zum Auftakt stehen Fragen der Regulierung im Zeitalter des Zusammenwachsens verschiedener Medien auf der Agenda. Weitere Veranstaltungen befassen sich beispielsweise mit der Rolle des Internets in der Arbeits- und Kommunikationswelt und mit dem “Leben im Netz”. Aber auch die “Chancen und Risiken für die Mediengesellschaft 2.0″ wollen die Teilnehmer beleuchten.

Facebook startet Free Classifieds (Kleinanzeigen)

Laut TechCrunch und den New York Times wird Facebook Kleinanzeigen starten.

Facebook is to offer a free classified ad listings service as an add-on to its popular social networking destination, according to the NY Times.

The report states that the new service, Facebook Marketplace, is aimed at giving users another reason to visit the site as opposed to being a new income stream.

Facebook Marketplace combines the privacy features of Facebook to allow private listings. Users can choose to show listings only to their designated friends or to their broader networks based on high school, college, company or geographic region.

Joost läuft auf AppleTV?

Wie TechMeMe berichtet soll es laut dem JoostTeam-Blog einen Hack geben, der das neue Programm der Skype-Gründer auf die zur Zeit sinnloseste Box im Wohnzimmer bringt.

tutorialninjas.net has reported success in running Joost on the Apple TV. There are currently some problems with fonts but I am sure this will be fixed in a near future, right? What does this mean? Once Joost goes live you will get free, unlimited TV experience in your living room for less than 300$, plus what Apple TV currently offers you:

Telekom steigt aus buecher.de aus

Die Deutsche Telekom AG, Bonn, hat ihren 25-Prozent-Anteil an dem Internet-Medienhändler buecher.de zu gleichen Teilen an die bisherigen Mit-Eigner verkauft. Damit halten die Axel Springer AG (Berlin/Hamburg), die Holtzbrinck-Gruppe (Stuttgart sowie die Verlagsgruppe Weltbild (Augsburg numehr jeweils 33,3 Prozent.
Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Im vergangenen Jahr hat buecher.de einen Umsatz von 28,3 Millionen Euro erwirtschaftet und schwarze Zahlen geschrieben. (ps)

via new business

T-Krise 2.0

Der Weg aus der Krise für die Deutsche Telekom soll über eine neue Billigmarke führen. Die “unabhängige Zweitmarke” soll einen eigenen Auftritt bekommen und einfache Angebote sowie Festnetz- und Mobilfunk-Bündel zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten, so Telekom-Chef René Obermann. Sie soll noch vorm Sommer starten und bis 2010 einen Umsatz von 1 Mrd Euro erzielen. Unter welchem Namen das Ganze firmieren soll – noch unklar. Im Zuge des Groß-Reinemachens im Konzern wurde außerdem die Marke T-Com eingestampft und unter T-Home gefasst, so dass sämtliche Angebote entweder unter T-Home oder T-Mobile eingeordnet werden. Das soll den Markendschungel etwas lichten. Auch in Sachen Internetfernsehen tut sich etwas: So wird zukünfitg das “T-Home”-Angebot auch über das normale DSL-Netz mit aufgerüsteter Technologie (ADSL2+) empfangbar. Bisher verkaufte Telekom das Produkt nur in Kombination mit dem Zugang zu dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL, das in 50 Städten nutzbar ist. Mit dem regulären Netz ist zwar kein hochauflösendes Fernsehen möglich, aber die Zielgruppe vergrößert sich enorm: In 750 weiteren Städte kann das Internetfernsehen dann genutzt werden. Ende 2010 sollen rund 1,5 Mio Kunden für das Internetfernsehen gewonnen werden. Geplant ist außerdem eine Verbesserung des Kundenservices durch die Bündelung von sämtlichen Diensten unter der eigenständigen Einheit T-Service. Dabei denkt die Telekom jedoch nicht nur an die Kunden: Durch die Ausgliederung von bis zu 50.000 Mitarbeitern will der Konzern im laufenden Jahr um die 2 Mrd Euro einsparen. Die neuen Strategien sollen gegen die von Kundenverlusten und Preisverfall verursachte Krise helfen.