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a4u Munich Recap – McDonalds is great in not beeing shitty

Das Beste kommt zuerst:

Es gab auf der a4uexpo Vorträge, die mich wirklich mal wieder begeistert haben…

Der Gewinner:

Applying Behavioural Economics to Affiliate Marketing; „It’s easier to change behaviour than opinions“

von und mit Rory Sutherland, Ogilvy

Das Programm hat ihn so vorgestellt…

Using very practical examples, Rory will seek to examine how very simple and often small solutions have had significant effects on behaviour and understand what this means to consumers of our clients brands.

Demonstrating how affiliate marketing is often the key component in changing consumer behaviour, without knowing it affiliates have become expert in the practical application of behavioural economics.

Adwords für Profis

Refined Labs, die Firma von Thomas Bindl, veranstaltet ein Adwords Seminar. Das ist insoweit spannend, weil wir hier nicht über ein Seminar im Stile von „wie sie die ersten 50 Euros ausgeben“ reden, sondern ein Seminar von Profis für Profis.

Hier geht es zur Info Seite vom Refined Ads Advanced AdWords Seminar

Mit Sicherheit wird es teilweise auch um sein Tool RefinedAds gehen, aber was ich von dem Referenten gesehen habe, wird das spannend. Mir wurde sogar persönlich versprochen, dass sich der Tag fachlich in jedem Falle lohnt. Nachdem ich bekanntermaßen neugierig und nachtragend sein kann ein gutes Gedächtnis habe , und Thomas das weiß, bin ich sehr gespannt.

Was ist eigentlich Post-View, View-Through, Post-Impression etc.?

Zuerst einmal etwas Geschichtsunterricht:

1994 Der erste Banner erscheint auf hotwired.com am 25.10.1994. AT&T wirbt mit: „Have you ever clicked your mouse right HERE? You will.“
atat

1995 Kommerzielle Online Medien enstehen als Ableger von Print und TV Medien. Deshalb verkaufen sie primär nach Modellen, die sie aus ihrer eigenen Historie und der ihrer Kunden kennen: Kontakte in der Währung TKP (Tausend Kontakt Preis). In Print und TV sind diese Kontakte leider nur über Marktforschung und Schätzungen zurückberechnet.

1996 Im Online Vertriebskanal entstand mit dem Amazon Affiliate Programm eine Vergütungsform, die mehr der Logik der Online-Händler enstprach: PPS (Pay per Sale).

High Speed Websites

Ich habe mich in letzter Zeit immer häufiger mit einem technischen Teil von Usability näher beschäftigt,
nämlich dem Thema Website Performance.

Offensichtlich hat die Bedeutung gefühlter Geschwindigkeit abgenommen, wo doch alle Nutzer schnelle Leitungen haben. Alle Nutzer? Definitiv nicht.

Und es geht auch nicht um Rechner-Geschwindigkeit, obwohl die einen Einfluss hat. Es geht vielmehr um

subjektive Geschwindigkeit

Also die Geschwindigkeit, die dem User Spaß macht, einen weiteren Klick zu tun, weil er weiß, er muss nicht warten.

Aktuelle Messungen zeigen:
500 ms langsamer: 20% Traffic Drop (Google)
100 ms langsamer: 1% Sales Drop (Amazon)

Die beste Landingpage der Welt

und was man von ihr lernen kann, nämlich die Top 10 Punkte für eine gute Landigpage

Warum ist sie die beste Landing Page?
– seit Ende der 90er praktisch unverändert,
– dafür von immer mehr Mitarbeitern laufend getestet und optimiert wird
– einen Milliarden Unternehmenswert geschaffen hat
– in x Ländern und y Sprachen wiedererkannt wird
– in Kombination mit den Folge-Seiten den Nutzer so stark bindet, dass sie freiwillig
– Startseite, also die „Mutter“ aller Landing Pages, oder zumindest häufig
– als Bookmark gespeichert wird.

Diese Kriterien sollten sie zur Beurteilung ihrer Landing Pages auch anlegen.

Allgemein

Tomorrow Focus und OMD forschen über „Werbemittel-Wirkungsgrad“

Tomorrow Focus und OMD untersuchen Online-Werbeformen
Der Wirkungsgrad von Online-Werbeformen steht im Mittelpunkt zweier aktueller Untersuchungen: die qualitativen Studie ‚AdEffects 2006‘ der Tomorrow Focus AG und die quantitativen Studie ‚reconnect Europe‘ der Mediaagentur OMD. In beiden Studien wurden insgesamt 13 verschiedene Online-Werbeformen analysiert. Besonders im Visier waren die vier Formate Super Banner, Medium Rectangle, Wide Skyscraper und Flash Layer. Als Kernergebnis zeigt sich, dass Werbeformen, die sich über den Content legen, ein hohes Aufmerksamkeitspotenzial haben, aber beim User über eine geringe Akzeptanz verfügen. Hingegen erlangen Werbeformen, die außerhalb des Contents platziert sind, spät die Aufmerksamkeit des Nutzers. Sie werden laut den Studien-Ergebnissen aber von der Userseite her als überdurchschnittlich wirkungsvoll beurteilt. Das Medium Rectangle, das in der Mitte des Textes liegt, ohne ihn zu überdecken, wird schnell wahrgenommen ohne aufdringlich zu wirken.

Was macht ein gutes Affiliate-Netzwerk aus?

Seit der BVDW damals eine Übersicht zu den grossen Affiliate-Netzweren (im BVDW ;-) herausgebracht hat, frage ich mich, wie man eigentlich einen aus Affiliate-Sicht sinnvollen Vergleich von Affiliate-Netzwerken darstellen kann. Natürlich ist der Focus des BVDW nicht der Affiliate, sondern der Shop-/Programm-Betreiber. Aber letzlich ist es doch ein Henne-Ei-Problem. Wo der Traffic ist, sind die Programme. Um aber auch dem Programm-Betreibern einen Vorteil aus dieser untersuchung zu geben, würde ich diese Umfrage nach beiden Kategorien ausfüllen lassen, und getrennt danach auswerten. Dadurch gibt es dann „Gewinner“ für Affiliates, und „Gewinner“ für Shops. Ausserdem startet ja jeden Monat zur Zeit ein neues Affiliate-Netzwerk, da ist etwas Orientierung vielleicht nicht schlecht.

Allgemein

Top Shopping Sites in Deutschland nach ComScore und Nielsen

Nachdem Comscore einen Shopping Index herausgegeben hat, dachte ich mir, man müsste das doch mal mit Nielsen vergleichen. Auch wenn das Weihnachtsgeschäft dafür noch nicht berücksichtigt bleibt, ist es doch eine interessante Analyse. Meines Erachtens ist die Betrachtung hier Reichweite und kein Umsatz.

Top German Retail Sites 100% (ComScore CS) Nielsen Netratings (NNR)

ebay 39% (NNR)
Amazon Sites 15% (CS) 24% (NNR)
Otto Gruppe 10% (CS) 11% (NNR)
T-Shop 9% (NNR)
O2ONLINE.DE 6% (CS) 4% (NNR)
NECKERMANN.DE 6% (CS) 7% (NNR)
QUELLE.DE 6% (CS) 11%(NNR)
Apple Computer, Inc. 5% (CS) 9% (NNR)
Aldi 5% (NNR)
Plus 5% (NNR)
Tchibo 3% (CS) 11% (NNR)
T-MOBILE.DE 3% (CS) 4% (NNR)
WELTBILD.DE 2% (CS) 5% (NNR)
Schwab 4% (NNR)
Baur 4% (NNR)
Conrad 3 % (NNR)
Dell 3% (NNR)
E-Plus 3% (NNR)
Vodafone 3% (NNR)
Medion Shop 2% (CS) 3% (NNR)
MediaOnline 2% (NNR)

Allgemein

Einzelhandel rechnet mit 16,3 Milliarden E-Commerce Umsatz 2006

Nach einer Pressemitteilung vom hde rechnet der Verband mit einem Weihnachtsumsatz von 4 Milliarden Euro.

Nicht nur das Weihnachtsgeschäft im Internet weist stetige Wachstumsraten auf, sondern auch der gesamte Online-Handel. Hier werden im kommenden Jahr voraussichtlich 18,3 Milliarden Euro umgesetzt werden. Damit steigen die Online-Shopping-Umsätze im Vergleich zu 2006 um etwa zwölf Prozent. In diesem Jahr wird der Internethandel 16,3 Milliarden Euro erwirtschaften. Trotz seines Wachstums liegt der Umsatzanteil des E-Commerce am gesamten Einzelhandelsumsatz nur bei etwa drei Prozent.

e-commerce Umsatz 2006

Der HDE betrachtet in seiner Prognose für den Business-to-Consumer-E-Commerce alle Transaktionen über wirtschaftliche Güter. Dazu zählen sowohl klassische Handelswaren, als auch Dienstleistungen (beispielsweise Lieferservices), Nutzungsrechte (etwa Reisen, Tickets) und Informationen (zum Beispiel kostenpflichtige Downloads).

Allgemein

AGOF zeigt neue Zahlen

Neben de üblichen „Wer hat den größten (Nutzerstamm)“ der Online Vermarkter hat die AGOF auch andere Zahlen veröffentlicht:

Allgemeine Basisdaten zur Internetnutzung
Was die allgemeine Online-Nutzung betrifft, so hat das Internet in Deutschland inzwischen eine Reichweite von 57 Prozent, d.h. 37,20 Mio. Menschen sind im Netz (57,2 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren (65,07 Mio.)).

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