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  • »In theory there is no difference between theory and practice. In practice there is.«
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Brand Protection heute – Affiliate Bowling im Griff

Kaum ist das Thema mal ein paar Jahre alt, spriessen schon die automatisierten Lösungen auf den Markt. Neben den inHouse Lösungen und sehr teuren, aber auch internationaleren Tools gibt es auch zwei Werkzeuge, die allein schon deswegen fundierter scheinen, weil die Macher jahrelang das Online Geschäft aktiv mitgestalten. Ich werde mir die Tools auf dem Markt demnächst mal etwas genauer anschauen, grübele aber noch über ein Test-Szenario, dass die Qualität halbwegs objektiv messbar macht.

Als Addon zu anderen Maßnahmen gibt es die Sistrix Toolbox, die ja bereits aus dem SEO-Umfeld sehr bekannt ist. Das auf den ersten Blick interessantere Tool scheint mir das Best Brand Protection Tool zu sein, weil es sich nur auf eine Aufgabe konzentriert und deshalb weitere Kundenwünsche schneller adaptieren kann.

Wie Mobile Google Sorgen machen wird

Zwei Nachrichten warne für mich in der letzten Woche besonders interessant:

1. Die größte Konkurrenz für Google im Mobile Bereich sind Apps.
2. Android Apps sind auf Ubuntu lauffähig

Was bedeutet das in Konsequenz, wenn man den Gedanken weiterspinnt?

Ich verwende eine App, um zu auf dem iphone zu twittern, eine andere, um zu sehen, wo der nächste Bankomat ist, eine andere, um die Abfahrt des Zuges zum Flughafen zu erfahren.

Alles Sachen, die ich häufiger mache, alles Sachen, die ich früher über Google gelöst hätte.

Post-View KPIs – Qualität statt Quantität

Die vermeintliche Diskussion um die Sinnhaftigkeit von Postview-Tracking Mechanismen im Affiliate Umfeld treiben interessante Blüten. Zum ersten gibt es keine sauber fachlich geführt und mit Zahlen unterlegte Diskussion (oder die meisten meiner Ansprechpartner inkl. mir kennen sie nicht) zum anderen wird hier mit Halbwissen und Missgunst gespielt.

Mein persönliches Highlight sind Screenshots, der angebliches Dropping dokumentieren sollen, diffamierende Blog-Kommentare von Leuten, die sich nicht mal trauen, dazu zu stehen.

Adwords für Profis

Refined Labs, die Firma von Thomas Bindl, veranstaltet ein Adwords Seminar. Das ist insoweit spannend, weil wir hier nicht über ein Seminar im Stile von „wie sie die ersten 50 Euros ausgeben“ reden, sondern ein Seminar von Profis für Profis.

Hier geht es zur Info Seite vom Refined Ads Advanced AdWords Seminar

Mit Sicherheit wird es teilweise auch um sein Tool RefinedAds gehen, aber was ich von dem Referenten gesehen habe, wird das spannend. Mir wurde sogar persönlich versprochen, dass sich der Tag fachlich in jedem Falle lohnt. Nachdem ich bekanntermaßen neugierig und nachtragend sein kann ein gutes Gedächtnis habe , und Thomas das weiß, bin ich sehr gespannt.

High Speed Websites

Ich habe mich in letzter Zeit immer häufiger mit einem technischen Teil von Usability näher beschäftigt,
nämlich dem Thema Website Performance.

Offensichtlich hat die Bedeutung gefühlter Geschwindigkeit abgenommen, wo doch alle Nutzer schnelle Leitungen haben. Alle Nutzer? Definitiv nicht.

Und es geht auch nicht um Rechner-Geschwindigkeit, obwohl die einen Einfluss hat. Es geht vielmehr um

subjektive Geschwindigkeit

Also die Geschwindigkeit, die dem User Spaß macht, einen weiteren Klick zu tun, weil er weiß, er muss nicht warten.

Aktuelle Messungen zeigen:
500 ms langsamer: 20% Traffic Drop (Google)
100 ms langsamer: 1% Sales Drop (Amazon)

Wie man einfach an die Conversions der Konkurrenz kommt

Auf der SMX München habe ich ja einen Vortrag zum Thema Konkurrenzbeobachtung gehalten. Ich habe viel Feedback auf meinen Quick Win-Vorschlag erhalten, die Daten der Affiliate Netzwerke zur Konkurrenz-Beobachtung zu nutzen.

Deswegen hier nochmal ausführlich, um was es dabei geht.

Alle E-Commerce Angebote basieren im Konkurrenzumfeld auf wenigen Key Performance Indikatoren.

Average DB per Sale
Click2Sale Conversion (C2S) =Sales / Clicks
Customer Lifetime Value = Earnings per unique Customer

Ein Shop kann also bei einer Conversion von 10% und einem Average DB von 100 € bis zu 10 € pro Klick zahlen. Bei vergleichbaren Shops sind natürlich die Conversion und der Average Sale zwei sehr relevante Größen, weil man in Verbindung mit den eigenen Daten natürlich zwei Dinge wissen kann:

Charts der Online Werbetreibenden – Daumen mal Pi

Im Ranking der Online-Werbungtreibenden führt Ebay. Der deutsche Ableger des Auktionshauses gab 2006 insgesamt 31,05 Millionen Euro für grafische Online-Werbung aus. Zu diesem Ergebnis kommt das Monitoring der Hamburger W3Scan S&P auf den zweitausend reichweitenstärksten Websites in Deutschland. Auf Rang zwei kommt demnach Arcor mit einem Werbevolumen von 7,92 Millionen Euro bei grafischer Online-Werbung, gefolgt von Tipp24 (5,09 Millionen Euro). 4,55 Millionen Euro gab die Renault Nissan Deutschland AG aus und den fünften Platz erreicht Hewlett-Packard (4,43 Millionen Euro). Der erste Mobilfunker taucht au Rang sechs auf: O2 Germany mit 4,39 Millionen Euro.

via emar

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