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Online Bezahlsystem von Microsoft?

An einem eigenen Online-Bezahlsystem bastelt Microsoft. Dies hat Microsoft-Boss Bill Gates im Rahmen des Weltwirtschaftsforum in Davos bekannt gegeben. Das System soll sich vor allem durch seine geringen Transaktionskosten hervorheben. Online-Zeitungen könnten damit kleine Gebühren (zwischen zehn Cent und einem Dollar) für bestimmte Artikel verlangen. Wann das Online-Zahlungssystem kommt – unklar.

via kress

Das Micropayment-Thema ist doch schon durch? Aber wenn Google Checkout in den Ring wirft, folgt Redmond erstmal blind. Windows Vista ist übrigens vier(!) Jahre nach dem urprünglich anvisierten Starttermin veröffentlicht worden. Mit einem Teil der anvisierten Features.

Yahoo Panama im Februar. Behavioral Targeting nicht inklusive.

Der US-amerikanische Internet-Konzern Yahoo! hat die bereits für das vergangene Jahr vorgesehene Einführung der Softwareplattform Panama nun für den 5. Februar angekündigt. Das neue Software-Tool soll den Besuchern der Yahoo!-Seite bei ihrer Suchanfrage Werbung präsentieren, die auf die jeweiligen Interessen der User zugeschnitten ist. Damit will Konzernchef Terry Semel dem Unternehmen ab dem zweiten Quartal 2007 wieder bessere Umsätze bescheren. Yahoo! war insbesondere durch den Konkurrenten Google ins Hintertreffen geraten und musste Ende 2006 einen herben Gewinneinbruch hinnehmen.

via newbusiness

Ecommerce 2006

Der E-Commerce in Deutschland ist im vergangenen Jahr wieder stark gewachsen. 2006 haben Verbraucher über das Internet Waren und Dienstleistungen im Wert von 46 Milliarden Euro gekauft, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) mit. Das waren 44 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bücher, Tickets und Kleidung sind die beliebtesten Produkte. Bis zum Jahr 2010 rechnet der Verband damit, dass der Umsatz im elektronischen Handel mit Privatkunden auf 145 Milliarden Euro zulegen wird. Die jährliche Wachstumsrate liege bei durchschnittlich 33 Prozent.
Der Löwenanteil des elektronischen Handels entfällt laut Bitkom auf Business-to-Business. Im Jahr 2006 stieg der Online-Umsatz mit gewerblichen Kunden in Deutschland um 36 Prozent auf 392 Milliarden Euro. Für das Jahr 2010 liegt die Prognose bei 636 Milliarden Euro. Seine Spitzenposition in Europa beim elektronischen Handel hat Deutschland im vergangenen Jahr gefestigt. 30 Prozent aller in Westeuropa über das Internet gehandelten Waren und Dienstleistungen wurden 2006 hier zu Lande verkauft. Es folgt Großbritannien mit einem Anteil von 18 Prozent.

Charts der Online Werbetreibenden – Daumen mal Pi

Im Ranking der Online-Werbungtreibenden führt Ebay. Der deutsche Ableger des Auktionshauses gab 2006 insgesamt 31,05 Millionen Euro für grafische Online-Werbung aus. Zu diesem Ergebnis kommt das Monitoring der Hamburger W3Scan S&P auf den zweitausend reichweitenstärksten Websites in Deutschland. Auf Rang zwei kommt demnach Arcor mit einem Werbevolumen von 7,92 Millionen Euro bei grafischer Online-Werbung, gefolgt von Tipp24 (5,09 Millionen Euro). 4,55 Millionen Euro gab die Renault Nissan Deutschland AG aus und den fünften Platz erreicht Hewlett-Packard (4,43 Millionen Euro). Der erste Mobilfunker taucht au Rang sechs auf: O2 Germany mit 4,39 Millionen Euro.

via emar

Paypal führt Kostenpflicht für Verkäufer ein

Für Verkäufer ist der Empfang von Zahlungen innerhalb Deutschlands im Rahmen einer Einführungsphase zurzeit kostenfrei. Damit Sie auch weiterhin von den Vorteilen des Zahlungsempfangs mit PayPal profitieren können, wird es ab dem 15.02.2007 geringe Gebühren für den Empfang von Zahlungen geben.

Standardgebühr pro empfangener Zahlung aus:

* Deutschland: 1,9% + 0,35 EUR
* Euro-Ländern: 3,4% + 0,35 EUR
* Nicht-Euro-Ländern: 3,9% + 0,35 EUR

Vorzugskonditionen* pro empfangener Zahlung aus:
Umsatz im Vormonat Deutschland Euro-Ländern Nicht-Euro-Ländern
1.001-5.000 EUR 1,6% + 0,35 EUR 3,1% + 0,35 EUR 3,6% + 0,35 EUR
5.001-50.000 EUR 1,2% + 0,35 EUR 2,7% + 0,35 EUR 3,2% + 0,35 EUR
> 50.000 EUR 0,9% + 0,35 EUR 2,4% + 0,35 EUR 2,9% + 0,35 EUR

Allgemein

AOL kauft Tradedoubler?

Das US-amerikanische Internet-Unternehmen AOL plant, den schwedischen Online-Marketing-Dienstleister TradeDoubler zu übernehmen. Die TimeWarner-Tochter bietet für das börsennotierte Unternehmen rund 900 Millionen US-Dollar. Die Führung von TradeDoubler sowie 20 Prozent der Aktionäre haben dem Verkauf schon zugestimmt – darunter auch TradeDoublers größter Aktionär: Arctic Ventures.

TradeDoubler mit Hauptsitz in Stockholm wurde 1999 gegründet und ist mit 334 Mitarbeitern in 18 Ländern Europas vertreten. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2005 einen Jahresumsatz von 151 Millionen US-Dollar.

via newbusiness

Allgemein

Frank Bachér geht zu Ebay

Frank Bachér, 40, wird neuer Director Ad Sales and Strategic Partnerships bei Ebay. Ebenfalls neu beim Online-Marktplatz ist Moritz Diekmann, 34, der die Position des Director Branding and Customer Communications übernimmt. Bachér kommt von der Hubert Burda Media-Tochter Tomorrow Focus AG, wo er Marketing Director war. Bei Ebay kümmert er sich um die Vermarktungsstrategien für Ebay.de, Mobile.de und Shopping.com. Diekmann kommt von Procter & Gamble, wo er zuletzt Brand Manager Fine Fragrances Europe East. Bei Ebay wird er die Markenstrategie mitverantworten. Zusätzlich gehören die zentrale Marktforschung sowie die Verantwortung für Creative Design und Events zu seinem Aufgabengebiet.

via emar

Allgemein

StubHub für 310 Mio USD an ebay – der neue Vormarsch der Portale

Nach einem vergleichsweise ruhigen Jahr schaltet Ebay wieder in den Akquisemodus und übernimmt gleich zum Jahresanfang die Ticketbörse StubHub für $310 Mio.:

„StubHub exists to serve passionate fans – and we feel great knowing our customers will benefit from the power of eBay and its community of users.“

via Exiting Commerce

Ebay versucht sich allem Anschein nach nun vom reinen Handel zur Startseite umzupositionieren/weiterzuentwicklen. Ob das alles aus dem Druck vom Aktienmarkt entsteht, oder wirklich die Vision von ebay 2.0 ist, kann ich nicht sagen. Mir erscheint der Trend zum alles aus einer Hand-Anbieter aber wieder so eine neues ReWavel von 1999, als alle Player „Portal-Strategien“ vorstellten.

Allgemein

ElectronicScout24 und der Weihnachtsmann

Irgendetwas hat der Weihnachtsmann bei ElectronicScout24 hinterlassen. Einen RiesenSack mit … Geschenken? Das wäre eine Erklärung für das plötzliche Verschwinden des großen Marktplatzes aus Preissuchmaschinen, Sponsored Listings und (fast) aus dem Affiliate Bereich.

Die Kollegen dort müssen sich auf der Weihnachtsfeier den Bauch vollgesschlagen haben und danach direkt in den Ski-Urlaub mit den netten Hasen aus den Agenturen, denn die rühren ja auch keinen Finger im Beamtemikado.

Oder es ist ein neuer strategischer Zug im Elektronik-Handel, im Januar nicht zu werben. Wie man ja im TV zur Zeit an Media-Markt und Saturn gut feststellen kann. (Na gut, das sind ja Offliner)

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