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  • »In theory there is no difference between theory and practice. In practice there is.«
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10 Ideen zur Conversion Steigerung

Happy new Conversions MMX (2010)

So, nachdem die Feiertage und der Weihnachts-Stress nun rum sind, wird es Zeit mal wieder an die Hausaufgaben zu gehen.

Vor Weihnachten kaufen die Leute ja schon fast alles, was bei drei nicht auf dem Baum ist, und trotz TKPs im freien Fall wird die Conversion in diesem Frühjahr mit das wichtigste Thema für viele sein. Nicht nur die TKPs fallen, sondern auch die Ausgabebereitschaft der Käufer, wenn ihnen nicht mit 20% auf alles oder Ähnlichem das Weihnachtsgeld aus der Tasche gezogen wird.

10 Dinge, die mich bei Affiliate Netzwerken nerven

Frisch zurück aus Paris, checke ich diverse Stats in meinem Aggregator und mache ein paar Querchecks und… bekomme mal wieder die Krise. Nachdem ich das in kleinen Runden schon mal angesprochen habe, hier meine Top 10 der Dinge, die mich an Netzwerken und deren (Web-)Interfaces nerven. Und wenn ich mich dann noch so vage an eine komische Umfrage/Studie zum Thema Conversion Rates bei Netzwerken erinnere… uuurgh.

1. Intransparenz und Gier

Was ist eigentlich Post-View, View-Through, Post-Impression etc.?

Zuerst einmal etwas Geschichtsunterricht:

1994 Der erste Banner erscheint auf hotwired.com am 25.10.1994. AT&T wirbt mit: „Have you ever clicked your mouse right HERE? You will.“
atat

1995 Kommerzielle Online Medien enstehen als Ableger von Print und TV Medien. Deshalb verkaufen sie primär nach Modellen, die sie aus ihrer eigenen Historie und der ihrer Kunden kennen: Kontakte in der Währung TKP (Tausend Kontakt Preis). In Print und TV sind diese Kontakte leider nur über Marktforschung und Schätzungen zurückberechnet.

1996 Im Online Vertriebskanal entstand mit dem Amazon Affiliate Programm eine Vergütungsform, die mehr der Logik der Online-Händler enstprach: PPS (Pay per Sale).

High Speed Websites

Ich habe mich in letzter Zeit immer häufiger mit einem technischen Teil von Usability näher beschäftigt,
nämlich dem Thema Website Performance.

Offensichtlich hat die Bedeutung gefühlter Geschwindigkeit abgenommen, wo doch alle Nutzer schnelle Leitungen haben. Alle Nutzer? Definitiv nicht.

Und es geht auch nicht um Rechner-Geschwindigkeit, obwohl die einen Einfluss hat. Es geht vielmehr um

subjektive Geschwindigkeit

Also die Geschwindigkeit, die dem User Spaß macht, einen weiteren Klick zu tun, weil er weiß, er muss nicht warten.

Aktuelle Messungen zeigen:
500 ms langsamer: 20% Traffic Drop (Google)
100 ms langsamer: 1% Sales Drop (Amazon)

Landing Page Optimierung für umsonst

Auf der Pubcon hat der Product Manager für den Google Website Optimizer die sehr interessante Geschichte der Picasa Landing Page erzählt:

Das Marketing sagt: Da muss noch eine grüne Linie hin, wegen unserem Corporate Design
Der Vertrieb sagt: Da muss das Wort „kostenlos“ rein, sonst wird es nicht herunter geladen
Die Redaktion sagt: Da muss noch ein tolles Foto rein, sonst weiss man ja nicht, um was es geht.

Nachdem sie eine multivariate Analyse gestartet hatten, war das gesammelte Wissen aller Beteiligter widerlegt.
Frei nach dem Ober Data-Miner von Amazon.com: Wir können es nicht wissen – wir können es nur messen.

Die 4 Stunden Woche

Neben den alltäglichen Fragen lohnt es sich immer wieder, die bekannten Wege zu verlassen und neue Blickwinkel kennen zu lernen.

Vor einiger Zeit auf der SES in San Jose hat mir ein guter Freund ein paar Bücher empfohlen, die sich um die Themen Organisation, Vorsorge und Business Concepts drehen.

Und nachdem gute Dinge nicht geheim bleiben sollten, stelle ich einige hier vor.

Das erste Buch dreht sich um die Frage, ob man 80 Stunden pro Woche arbeiten muss, um reich zu werden. Die These des Autors ist: Der sicherste Weg, nie reich zu werden, ist 80 Stunden zu arbeiten.

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