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Online Spendings in Deutschland 2006 über 1,6 Milliarden Euro

OVK kritisiert Bitkom-Zahlen zur Online-Werbung
Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) sieht die Entwicklung des deutschen Online-Werbemarktes sehr viel optimistischer als der Branchenverband Bitkom. So bleibt der OVK bei seiner Prognose von 785 Millionen Euro im Bereich klassische Online-Werbung für das Jahr 2006 – Bitkom errechnete hierfür lediglich 480 Millionen Euro. Der OVK bemängelt zudem die Methodik, die das Marktforschungsunternehmen Thomson Media Control als Partner des Bitkom angewandt hat. BVDW-Präsident Arndt Groth nannte es „für die Entwicklung der gesamten Branche abträglich, wenn Zahlen in den Markt getragen werden, die nicht nur viel zu niedrig, sondern zudem überhaupt nicht belegt sind.“ Die OVK-Zahlen für das Segment klassische Online-Werbung basieren auf der Nielsen Online-Werbestatistik. Hierzu melden derzeit rund 25 Online-Vermarkter aus ihren Buchungssystemen die konkreten Brutto-Umsätze bis auf Produktebene monatlich an Nielsen Media. Das von den Vermarktern an Nielsen gemeldeten Buchungsvolumen deckt nach OVK-Berechnungen etwa 75 Prozent des Marktes ab.
„Suchmaschinen-Marketing und Affiliate-Marketing finden in den Zahlen von Bitkom keine Berücksichtigung, obwohl sie einen entscheidenden Anteil an den Online-Werbeumsätzen haben“, kritisiert Isabell Wagner, Geschäftsführerin und Sales Director Yahoo Search Marketing. Würden beide Bereiche mitgerechnet, käme Online-Werbung in 2006 auf 1,65 Milliarden Euro Umsatz.

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Und was lernt man so auf der PubCon?

Was und von wem man etwas auf der PubCon in Vegas lernen kann, hat Marcus sehr eindrucksvoll in einem Video zusammengefasst. Einige der Top-US Choryphäen geben ihren besten Trick preis, und zum Abschluß frägt Matt Cutts in einer offenen Runde: Wer hier im Raum spammt den Google Index zu?

Und wer wirklich bis ganz zum Ende durchhält, sieht mich auch kurz durch Bild huschen…

Fazit: Durchaus sehenswert.

(Im Firefox 2 hat das Video ab und zu Darstellungsprobleme. Dann prodiert den Link). Und nicht vergessen, bei Marcus einen Kommentar zu hinterlassen, für die gute Zusammenfassung. Damit er es das nächste Mal wiedermacht.

Was macht ein gutes Affiliate-Netzwerk aus?

Seit der BVDW damals eine Übersicht zu den grossen Affiliate-Netzweren (im BVDW ;-) herausgebracht hat, frage ich mich, wie man eigentlich einen aus Affiliate-Sicht sinnvollen Vergleich von Affiliate-Netzwerken darstellen kann. Natürlich ist der Focus des BVDW nicht der Affiliate, sondern der Shop-/Programm-Betreiber. Aber letzlich ist es doch ein Henne-Ei-Problem. Wo der Traffic ist, sind die Programme. Um aber auch dem Programm-Betreibern einen Vorteil aus dieser untersuchung zu geben, würde ich diese Umfrage nach beiden Kategorien ausfüllen lassen, und getrennt danach auswerten. Dadurch gibt es dann „Gewinner“ für Affiliates, und „Gewinner“ für Shops. Ausserdem startet ja jeden Monat zur Zeit ein neues Affiliate-Netzwerk, da ist etwas Orientierung vielleicht nicht schlecht.

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GrandMa(rketing) – Heute kaufe ich mir mal ein Affiliate Netzwerk

oder so ähnlich lautet der Beitrag bei Revenews:

Today I was contacted by someone in the online advertising business who asked me that very question…

„I want to buy an affiliate marketing company. Who should I buy?“

In the spirit of Sam’s deep throat entry, I’m going to leave that person nameless for now. Maybe when they finally agree to give me an interview with real answers I’ll post it here, but until then, no soup for you.

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Online Stars mal anders

Guy Kawasaki bespricht auf seinem Blog ein neues Buch von Robert Sutton (Pro. an der Stanford-Uni, sein Blog), The No-Asshole Rule: Building a Civilized Workplace and Surviving One That Isn’t

Unter anderem beschreibt er eine moderne Methode, um herauszubekommen, wie hoch der Asshole-Grad einer Person ist. Dank Google: Man gebe den Namen + „asshole“ ein. Das Ergebnis mag niemanden überraschen:

blog

via basic thinking

So, dann passen wir das mal auf die Online Marketing Szene an…
(Ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, aber eingedeutscht)

Kategorie: SEM

Yahoo Search Marketing: 23 600
(Overture: 2240)
Adwords: 513
MIVA: 198
(Espotting: 239)

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Größtes Affiliate Netzwerk der Welt zu verkaufen?

A friend of mine who works on Wall Street called me on Friday to ask about a rumor. He does this all the time, but this time the rumor was rather interesting. He said he heard Commission Junction is for sale. I had heard ValueClick is for sale recently from a few people, but not CJ as a solo act.

No idea if it’s true, but it is interesting and given that CJ is the profit driver for ValueClick, it does make one think.

I know it’s a rumor, so take it for what it is.

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Affiliate-Netzwerke auf der OMD

WebGains gibt sich wirklich Mühe, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Auf der einen Seite sind viele Kleinigkeiten an die langjährigen Erfahungen der Erfinder angepasst, auf der anderen Seite gibt es nichts wirklich Neues. Zumindest aus Affiliate-Sicht. Auf der Publisher-Seite gibt es in der Tat einen Unterschied, den man bei Adcatch zwar vermutet, der aber auf der Interactive-Seite konsequent verneint wird. Adpepper wird das vorhandene Restplatz-Inventar in die Webgains-Vermarktung geben. Dadurch gibt es schon mal einen nicht so kleinen Traffic-Pool, auf den man als Merchant zugreifen kann. Der Haken dabei ist nur, dass dieser Traffic-Pool (aus der Nedstat Lite Akquise zwangsverpflichtete Seiten) wahrscheinlich nicht so gut mehr Traffic akquirieren kann wie professionelle Affiliates. Die Vorstellung erinnerte mich ein wenig an einen amerikanischen Werbespot für ein Affiliate Netzwerk: „Our Affiliate Managers even sleep with their Blackberrys“ 24/7 will Webgains noch nicht anbieten, aber Vollzugriff in 12/5 auf den zuständigen Key-Accounter.

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Affilimatch – Ebay Relevance für alle Adsense-Verweigerer?

Die OMD bringt interessante Neuigkeiten. Endlich wird die Quasi-Monopolstellung von Adsense auf breiter Front angegangen. Affilinet launcht mit Affilimatch eine kontextsensitive Werbeform.

Die Namen sind neu, die eingesetzte Technologie (und das Layout) erinnert stark an die bei Eby Relevance Ad verwendete, die Probleme bleiben:

– Klickpreishöhe Affiliate vs. SEM
– statische Werbemittel-Vorgaben

Allerdings, und das ist Affilinet hoch anzurechnen, sind sie in einem Punkt den Konkurrenten vorraus. Sie blenden mehere Angebote pro Werbemittel ein, und haben ein Text-orientiertes Format (mit einer Grafik als Eye-Catcher). Das geht in die richtige Richtung. Jetzt muss nur die Qualitt des Affiliate-Traffics hochgehalten werden, damit die Advertiser bereit sind, mehr Geld auszugeben.

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Tradedoubler Schiffahrt

Ok, die letzten Beiträge hören sich ein wenig nach „feiern feiern feiern“ an. Aber die Wiesn und vor-OMD-Zeit ist einfach eine der Hoch-zeiten des Online Networkings.

Zum zweiten Jahr in Folge ist da zum Beispiel die Tradedoubler Schifffahrt auf dem Rhein zu erwähnen. Das Prinzip ist relativ einfach: Man lockt Affiliates mit freiem Essen und Coctails, zieht die Zugbrücke hoch und sperrt sie sieben Stunden auf einem Schiff ein. Es ist September, und zum Schwimmen hat keiner Lust.

Also gibt es zwei Vortäge, einen zum Thema Cost-per-Call und einen zum Thema Context-Sensitive Ads im Affiliate-Netzwerk.

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