Phillip Lensen hat mich auf die Idee gebracht, dass Google doch ziemlich genau weiß, war wir armen Erdlinge uns wünschen. Nicht erst seit dem AOL-Nutzerdatendebakel ist klar, dass demokratische Vorschläge von Suchmaschinen sehr deutlich die Meinung der Menge repräsentieren.
Vor einiger Zeit, kurz nach der Einführung der “did you mean”-Funktionen, war klar, dass die Suche nach “beliebiger weiblicher Filmstar” eingentlich nur heissen konnte:
Did you mean: “beliebiger weiblicher Filmstar” nude?
Aber Phillip geht einen Schritt weiter. Er befrägt das Orakel nach weitaus profunderen Wahrheiten. Ich habe mir erlaubt, einige selber hinzuzufügen. Sie, liebe Leser sollten sich dazu angeregt fühlen, in den Kommentaren weiter zu fragen und gemeinsam von Google zu lernen.