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Online- und Affiliate Marketing als Studienobjekt

Unterhaching/München, 29. Mai 2007 – Am Lehrstuhl für Dienstleistungs- und Technologiemarketing an der Technischen Universität (TU) München ist ein Studienprojekt zum Thema Online- und Affiliate Marketing gestartet. Aufgefordert sind Marketingentscheider und -verantwortliche in B2C-Unternehmen der DACH-Länder, sich an der Online-Umfrage zu beteiligen. Unter http://www.marketing.wi.tum.de/umfrage steht der entsprechende Fragebogen zum Ausfüllen bereit. Sämtliche Angaben erfolgen anonym, erforderlich ist ein Zeitaufwand von fünf bis zehn Minuten.

„Die Themen Online- und Affiliate Marketing werden in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen“, so Dipl.-Psych. Jan Hendrik Schumann von der TU München. „Wir wollen in dieser Umfrage ein möglichst genaues Bild dieser Entwicklung aufzeichnen und vertrauen darauf, dass Marketingexperten aus allen drei Ländern trotz engen Terminkalenders einige Minuten Zeit für dieses spannende und zukunftweisende Studienprojekt aufbringen werden.“

Malen nach Zahlen in der AGOF

AGOF-Studie: SevenOne Interactive rückt vor
Der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Interactive hat mit 13,89 Mio. Unique Usern pro Monat (37,9 Prozent) die Tomorrow Focus AG von Platz 3 im Vermarkter-Reichweiten-Ranking verdrängt. Das zeigen die aktuellen ‚internet facts 2006-IV‘ der AGOF. Dazu haben vor allem neue Angebote wie MyVideo oder Billiger.de gesorgt.
Tomorrow Focus verzeichnete im Erhebungszeitraum ‚viertes Quartal 2006‘ 11,95 Mio. Unique User im Monat (32,6 Prozent), gefolgt von Yahoo! Deutschland mit 9,92 Mio. (27,1 Prozent).
An der Spitze des Rankings hat sich nichts getan. Hier führt nach wie vor United Internet Media mit 17,33 Mio. Unique Usern pro Monat (47,3 Prozent) vor InteractiveMedia mit 16,42 Mio. (44,8 Prozent).

Mehr über 60jährige als unter 20jährige im Netz?

Riesennews:

Auch in diesem Jahr haben ARD und ZDF wieder ihre Studie zur Internet-Nutzung in Deutschland veröffentlicht. Gleich zwei Rekorde konnten im Rahmen der ARD/ZDF-Online-Studie 2007 ausgemacht werden: Zum einen wurde 2007 erstmals die Grenze von 40 Millionen Internet-Nutzern überschritten, zum anderen tummeln sich nun erstmals mehr Über-60-Jährige als Unter-20-Jährige Deutsche im Netz.

Das erscheint auf den ersten Blick komisch, auf den zweiten frage ich mich: ja und?
Wenn die Gruppen exakt gleich gross wären,
und Kinder um Durschnitt mit 7 lesen können, gäbe es für die Kids 13 Gruppenjahre
und für die Senioren bei einer Lebenserwartung von 80 Jahren 20 Gruppenjahre
Vorteil Senioren

Google Analytics reloaded

Bei JoJo und im Google Analytics Blog kann man schon erste Bilder sehen.

Das schaut schon recht viel versprechend aus, anscheinend hat man sich viel Mühe gegeben, die wichtigsten Infos auf einen Blick zusammenzufassen. Ein paar neue Approaches sind auch dabei.

Aber das wichtigste neue Feature (nachgerüstet):
mail and export reports: Schedule or send ad-hoc personalized report emails and export reports in PDF format.

Na endlich!
Jetzt werde ich mir Analytics doch noch mal genauer ansehen müssen.

17 neue Tipps für E-Commerce Sites von SEOMoz

Unter seomoz.org hat Rand Fishkin 17 interessante neue Gedanken für E-Commerce Websites gesammelt.

Seine 17 Punkte:
#1 – Sag mir, wo ich bin
#2 – Lass mich einfach die eingrenzenden Suchfaktoren entfernen
#3 – Lass mich BELIEBIG sortieren
#4 – Zeig mir die Produkte
#5 – Speicherbare Optionen (z.B. Kleindungsgrößen) bringen Shopping-Spaß
#6 – Je spezifischer, desto besser
#7 – Was kostet es und was spare ich?
#8 – Lass das Suchfeld in meiner Nähe
#9 – Gib mir die Möglichkeit erweiterte Suchfaktoren zu speichern
#10 – Bring mich so nah ran, wie du kannst und zeig mir weitere Schritte
#11 – Zu was passt dieses Teil in eine Übersicht
#12 – Sag mir, dass es verfügbar ist
#13 – Es können nicht zu viele Fotos sein
#14 – Lass mich die Liefer-Optionen sehen
#15 – Wenn Du es mir nicht schicken willst, sag mir wer
#16 – Beruhige mich mir einer E-Mail-Bestätigung
#17 – Gib mir alle Bestelldetails (z.B. Größe) auf einen Blick

ROI und WebAnalytics: The Art of the Start

Im Rahmen der Vorbereitung für meine SES-Session „ROI“ bin ich nochmal viele ältere Dokumente und Sammlungen durchgegangen und habe festgestellt, dass es eigentlich keine Einführung zum Thema Tracking oder Web-Analytics aus Unternehmenssicht gibt. Nachdem ich aber am Dienstag speziell das Thema ROI beleuchte, schicke ich hier eine kleine Einleitung voraus.

1. Vorüberlegungen
Bevor es mit Log-File-Analysen und Pixels, Cookies und JavaScript losgeht, habe ich festgestellt, dass solche Projekte normalerweise mit ganz anderen Hürden zu kämpfen haben: Nämlich Entscheidung und Verantwortung
Hier interessieren mich primär diese Fragen:
– Wie werden im Unternehmen Entscheidungen getroffen?
– Gibt es einen Verantwortlichen für die WebSite? Kann er im Rahmen seines Budgets auch alle Entscheidungen treffen?
– Gibt es klare Ziele, die die WebSite erfüllen soll?
– Sind diese Ziele jetzt schon mess- und erreichbar?

Online Werbung 2006 plus 85% in Deutschland

Die Digitale Wirtschaft floriert in Deutschland – 2006 wurden mehr als 1,9 Mrd Euro in Online-Werbung investiert – ein kräftiges Plus von 85% gegenüber 2005. Die klassischen Online-Werbeumsätze beliefen sich auf 904 Mio Euro (plus 69%); auf Affiliate-Marketing enfielen 155 Mio Euro (plus 48%), und auf Suchwort-Marketing 850 Mio Euro (plus 115%). Insgesamt beträgt der Anteil von Internetwerbung am Gesamtwerbemarkt 8,9% und liegt damit vor Radio (5,7%). In diesem Jahr soll der Onlinewerbe-Umsatz um 33% auf 2,5 Mrd Euro zulegen. Die Zahlen hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) präsentiert.

via kress

morgen muss ich mal nachlesen, ob meine Prognose nicht doch etwas genauer war.

Online Werbeausgaben steigen in USA um 34 Prozent

Die Ausgaben für Onlinewerbung sind 2006 in den USA um 34 Prozent auf ein Rekordniveau von 16,8 Milliarden Dollar (12,7 Milliarden Euro) gestiegen. Nach Zahlen des Verbands Interactive Advertising Bureau (IAB) und der Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers haben die Internet-Werbeeinnahmen dabei im Schlussquartal 2006 um 32 Prozent auf knapp 4,8 Milliarden Dollar zugelegt. Die Ergebnisse für 2006 bestätigten ein „gesundes Umfeld für Onlinewerbung“, erklärte David Silverman, ein Partner von PricewaterhousCoopers. Alle Anzeichen deuteten auf einen weiteren Anstieg der Ausgaben traditioneller Werber hin, die die Onlinewerbung als wichtigen Teil ihrer Medienmischung verwendeten, betonte er. Der massive Anstieg der Werbe-Einnahmen bei Internetfirmen wie Google und Yahoo steht dabei in krassem Gegensatz zu teilweise rückläufigen oder stagnierenden Werbeeinnahmen amerikanischer Zeitungen, Fernseh- und Rundfunkunternehmen sowie anderer traditioneller Medienunternehmen.

AGOF präsentiert ‚internet facts 2006-III‘

Laut der aktuellen Markt-Media-Studie ‚internet facts 2006-III‘ der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) führt T-Online nach wie vor das Reichweiten-Ranking der Web-Angebote mit 13,31 Mio. Unique Usern pro Monat an. Es folgen Web.de mit 11,11 Mio. und MSN mit 9,79 Mio. Yahoo! weist 9,65 Mio. Unique User aus und GMX 7,77 Mio. Auch die Nummer 1 unter den Vermarkters hat sich nicht verändert: So liegt United Internet Media mit 17,93 Mio. Unique Usern pro Monat auf Platz 1. Die Ränge 2 und 3 belegen InteractiveMedia mit 14,93 Mio. und Tomorrow Focus mit 11,97 Mio. Danach kommen SevenOne Interactive mit 10,50 Mio. und Microsoft Digital Advertising Solutions mit 9,79 Mio.

Ecommerce 2006

Der E-Commerce in Deutschland ist im vergangenen Jahr wieder stark gewachsen. 2006 haben Verbraucher über das Internet Waren und Dienstleistungen im Wert von 46 Milliarden Euro gekauft, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) mit. Das waren 44 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bücher, Tickets und Kleidung sind die beliebtesten Produkte. Bis zum Jahr 2010 rechnet der Verband damit, dass der Umsatz im elektronischen Handel mit Privatkunden auf 145 Milliarden Euro zulegen wird. Die jährliche Wachstumsrate liege bei durchschnittlich 33 Prozent.
Der Löwenanteil des elektronischen Handels entfällt laut Bitkom auf Business-to-Business. Im Jahr 2006 stieg der Online-Umsatz mit gewerblichen Kunden in Deutschland um 36 Prozent auf 392 Milliarden Euro. Für das Jahr 2010 liegt die Prognose bei 636 Milliarden Euro. Seine Spitzenposition in Europa beim elektronischen Handel hat Deutschland im vergangenen Jahr gefestigt. 30 Prozent aller in Westeuropa über das Internet gehandelten Waren und Dienstleistungen wurden 2006 hier zu Lande verkauft. Es folgt Großbritannien mit einem Anteil von 18 Prozent.

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