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  • »In theory there is no difference between theory and practice. In practice there is.«
  • Herzlich Willkommen auf meinem Blog! Pascal
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Von Google lernen, ein Unternehmen zu gründen.

Digital Samurai hat eine interessante Liste von Dingen zusammengestellt, die man als Existenzründer von Google lernen kann.

Die Top 3

1. Fokussiere Dich darauf, die Welt zu verändern. Fokussiere dich nicht auf das Geld. Wenn Du echten Wert schaffen kannst, wird das Geld von alleine kommen.

2. Geschwindigkeit ist wichtiger, als gut auszusehen. Ein schönes Auto macht keinen Eindruck, wenn es von einer Klapperkiste überholt wird. Das gleiche gilt für Software.

3. Schwimme gegen den Strom. Nur tote Fische schwimmen mit ihm. Glaube nicht Visionen, die andere für dich haben, glaube deinen eigenen.

– Verbindungen, menschlich, durch Computer, durch Familie. Leben = Netzwerke
– Mach niemals Abstriche bei deinen Idealen weil jemand sagt, es wäre unmöglich, dumm oder Zeitverschwendung
– gesundes Mißtrauen gegenüber dem unmöglichen. Nur weil es noch keienr getan hat, heißt das nciht, dass es unmöglich ist.
– Geld ist ein Problem, keine Lösung. Geld wird nicht deine Probleme lösen, aber deine Lösungen werden das Geld-Problem lösen.
– Schätze Kreativität und nicht Geld. Sieh Kreativität als wahres Fundament deines Unternehmens oder dein Unternehmen wird stillstehen und sterben.
– Organisches Wachstum ist das Beste. Wachse nur so schnell wie nötig. Verschwende kein Geld in Werbung für ein Produkt, dass du deiner Mutter nicht empfehlen würdest.
– Konzentriere dich auf die User vor allem anderen. z.B. tue nichts, was deine User stören würde, nur um mehr Geld zu verdienen, sie werden es dir nicht vergessen.
– Mißbrauche niemals das Vertrauen deiner User noch sonst irgend jemandes.
– Verwende 20% deiner Zeit auf verrückte Ideen ohne darauf zu achten, ob sie je Geld abwerfen werden. Wenn es die Welt verbessern würde, muss es getan werden, auch wenn es kein Geld bringt.
– Schaffe dir keine Feinde, um auf Geschwindigkeit zu kommen. Treibe dich durch deine Werte und deine Aufgabe.
– Schlage dir deinen eigenen Pfad durch die Wildnis.

Ich weiß, das klingt sehr pathethisch. Aber ich bin ein Fan des Think different-Ansatzes. Den Ursprung fand ich in einer Kampagne von Apple, die mich (oder den Revoluzzer in mir) voll ins Herz getroffen hat.

An alle, die anders denken.
Die Querdenker.
Die Visionäre.
Die Idealisten.
Die Rebellen.

Die, die sich in kein Schema pressen lassen.
Für die, die Dinge anders sehen.
Sie beugen sich keinen Regeln.
Und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen.
Das Einzige, was wir nicht können, ist, sie zu ignorieren.

Weil sie Dinge verändern.
Sie erfinden. Sie forschen. Sie formen. Sie erschaffen. Sie heilen.
Sie inspirieren. Sie bringen die Menschheit weiter.
Vielleicht sind sie ja auch verrückt.

Wie könnten sie sonst auf eine leere Leinwand starren und ein Kunstwerk sehen?
Oder in völliger Stille sitzen und ein Lied hören, das nie geschrieben wurde?
Oder einen roten Planeten beobachten und sich dort ein Labor auf Rädern vorstellen?

Während einige sie für verrückt halten, sehen wir in ihnen Genies.

Denn nur die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern,
sind die, die es tun.

Apple Think Different Spot

Soweit das Wort zum Sonntag. Change the World!

via Google Blogoscoped, Digital Samurai

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

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