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aStore von Amazon ermöglicht Buch-Shop „für Jeden“

Ganz im Zeichen des long Tail-Trends kommt Amazon mit einem neuen Tool für die Affiliate-Armada. Exiting Commerce nennt es Me-Shops, Gerd Schoolmann kritisiert
Was mir noch nicht gefällt, ist, dass man seine aStore-Einstellungen nicht speichern kann. Wenn man etwas ändern möchte, muß man alle Eingaben wiederholen. Aber das neue Feature aStore ist noch Beta und man ermuntert die ersten Anwender zu einem Feedback und zur Äußerung von Wünschen.

Bernd Roehtlingshoefer ist nicht zufrieden:
Der Shop ist nicht in mein Blog integriert, sondern führt aus ihm heraus. Besser wäre es der Shop ließe sich in die Site integrieren.
Wenn der Link schon nach draußen führt, dann sollte man zumindest auch einen Link im Shop setzen können um aufs Blog zurückzukommen. Das fehlt mir.
Offenbar kann man nur 9 Produkte in die persönliche Auswahl eingeben. Das ist viel zu wenig! Ich würde gerne mehr, nämlich unbeschränkt Titel eingeben können. Zum Beispiel könnte ich ja die Literaturlisten zu meinen Büchern einpflegen.

Ein paar Dinge fallen einem dabei ins Auge.
– Amazon folgt damit Dingen, die Andere vorgemacht haben
– Amazon redet darüber

Markus Reischmann, der Amazon-Affiliate Verantwortliche, scheint in sein Thema etwas Schwung bringen zu wollen. Viele bezeichnen Ebay und Amazon ja als die Vorreiter und Beispielgeber in den Dingen, die man als Affiliate-Marketer beachten sollte. (interessanterweise machen die zwei dann aber auch viele Dinge genau konträr zum jeweils Anderen) Was bedeutet das also für die Mechants, die „am Ball bleiben wollen“

Dazu ein paar Thesen:
Es ist wichtiger, dass etwas im Affiliate Programm passiert, als was passiert?
Die Kommunikation mit den Affiliates sollte die Affiliate-Produktentwicklung beeinflussen?
Der Wettbewerb um die Top-Affiliates ist so hoch, dass man an Medialer Kommunikation nicht mehr vorbeikommt?
Als großer Player kann man auch mal abwarten, was die Kleinen machen, und dann kopieren, was mittelfristig erfolgreich war.

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Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Im Grunde genommen ist die smartestes Lsung, wenn der User nicht die Site des Partners/Affiliates verlassen mu. Dazu ist es aber notwendig, dass der Anbieter eines Partnerprogramms auch i.d.L ist, sich auf die Partnerseite einzulassen. Meiner Erfahrung schadet es nicht, wenn sich die Applikation an der Website des Partners orientiert. Ist die Site z.B. gelb, macht man den Hintergrund eben auch gelb. Darunter leidet mglicherweise die Markenfhrung. Doch was am Ende zhlt ist doch der generierte Umsatz, oder? Und danach ist eine solche Lsung sicherlich sehr spannend. Es gibt wenige Unternehmen, die sich auf sowas einlassen. Die, die es tun, scheinen damit aber sehr gute Erfahrungen zu haben. Deshalb darf ein Link/Shop, etc. nicht von der Seite des Partners weggehen um den User dort abzuholen, wo er schon ist.

  2. Pingback: » Amazon aStore

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