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Relaunch eines Blogs – Teil 2: Inhalt und Design

In Teil zwei der Relaunch Überlgeungen befasse ich mich mit der zweiten Ebene nach den Zielen, nämlich den Inhalten.

Ihnalte sind in zwei Gruppen geteilt:

Die direkten Inhalte, also das geschriebene Wort, das Thema, die Formulierungen, die Person die schreibt…

und die indirekten Inhalte, also Design, Strukturierung der Inhalte etc.

1. Die Struktur der Inhalte

WordPress als Blogsoftware erlaubt eine Vielzahl an Konfigurationsoptionen, besonders die Kategorien und Tags sorgen (zumindest bei mir war das lange so) für Verwirrung. Ich habe mich für folgende Strukturierung entschieden. Es handelt sich dabei wenige um eine fertige Struktur als um die umsetzung bestimmter überlegungen und Konzepte im Rahmen der vorgegebenen Ziele.

Ein Beitrag hat eine Kategorie, aber mehrere Tags.

Damit vermeide ich das Aufhängen des Textes unter mehreren Kategoriebereichen, habe aber weiterhin die Möglichkeit Mehrfachbeziehungen darzustellen. Die neue Einführung von Tags führt zur Verwendung einer Tagcloud, in der die am häufigsten verwendeten (oder angeklickten?) Tags erscheinen.

Jede Seite ist eine Homepage

Nachdem bei Search-Traffic der Begriff der Homepage leicht verschwimmt, habe ich mich zu einem härteren Schritt entschieden. Jede Seite muss die Funktionen eine Homepage darstellen können, z.B. Was-ist-das-hier? Wo-finde-ich-was? etc.
In der Konsequenz verschwindet die Blogroll von der Homepage auf die Kategorieseiten, die 1. thematisch besser passen, 2. am wenigsten als Entry-Pages verwendet werden. Es wird also auf jeder Seite die zentralen Navigationselemente geben. Das sind (mit ihrer Platzierung): 1. Suche (rechts oben) 2. Related Texts (unter dem Text), 3. zur Homepage (links oben), Tagcloud (rechts neben dem Text) was mich zu einer weiteren Überlegung bringt.

Jede Funktion hat nur im Kontext eine Bedeutung

Harter Stoff. Was ich damit meine, dass eine Blogseite allein in der Navigation inzwischen so viele Elemente enthält, dass eine Strukturierung dieser Information notwendig wird. Als Beispiel hat mir hier, wie so oft die Apple Homepage eine Hilfestellung gegeben: Dynamische Reiter. In einer reinen B2C Seite würde ich zwar etwas vorsichtiger mit solchen Konzepten umgehen, aber bei meiner Zielgruppe kann man damit experimentieren. Also, in der zweiten Spalte versuche ich kontextsensitiv und zielorientiert zu entscheiden, was wichtig (call to action) ist, also ausgeklappt, oder nicht so wichtig, also eingeklappt.

Das Layout muss das Ziel unterstützen, nicht umgekehrt

Ich habe mich für ein zweispaltiges Layout entschieden, weil ich auf einer Seite zwei Themen habe: 1. „Lies“ 2. „Tu was“ – De Lies spalte wird 468 Pixel breit, damit mal ein Fullsize oder ein Screenshot etwas besser dargestellt werden kann als bisher., die Rechte Spalte ordnet sich der „Tu was“ funktion unter. Wir erinnern uns an die Ziele: 1. Kommentieren – Also ist das Kommentierfeld die wichtigste Aufgabe der Rechten Spalte, danach kommen „Bleib up-to-date“ (RSS, Twitter,E-MAil. etc), „Verlink mich“, und erst danach: „Wie gehts weiter“ (Navigation)

Links sind blau und unterstrichen

Einer meiner persönlichen Lieblingssätze. Nachem ich den zwar predige, aber in meinem Blog nicht einsetze, klingt das komisch, und deswegen werden Links natürlich? Blau und unterstrichen. Ok, vielleicht nicht alle Möglichkeiten, auf die ich klicken kann, aber zumindest die Elemente, wo ich will, dass jemand drauf klickt, werden genau so aussehen, wie sie sollen. Daraus ergeben sich zwar ein paar Einschränkungen im Farbspektrum, aber mal sehen.

Soweit mal die ersten Überlegungen zur Strukturierung, jetzt zu de wirklichen Inhalten

2. Die direkten Inhalte

Themen / Kategorien:

1. Aufgaben des Online Marketing
– Neukunden gewinnen
– Absatz fördern
– Altkunden reaktivieren

2. Channel des Online Marketing (draft)
– Search Engine Marketing (SEM): Suchmaschinen als Kommunikationskanal: SEO, SEA,
– Social Media Optumization (SMO) : Beziehungen als Kommunikationskanal: E-Mail, facebook, Twitter, digg, etc.
– Push-Marketing: Bedarf durch Kommunikation wecken: E-Mail an „Unbekannte“, Display Ads, TV,
– Pull-Marketing: bestehende Kundenbeziehungen aktivieren und reaktivieren

also das wackelt noch ziemlich…

3. Business Konzepte und Ideen

4. Menschen und Events

Fomulierung

Die Texte sollen kontovers sein, diskussionsanregend, mit Raum für unterschiedliche Meinungen und das jeweils bessere Argument.

Am Ende sollten wir nochmal einen kurzen Blick auf die Ziele werfen:

1. Ziel: Diskussion: Wird durch die Gewichtung der einzelnen Contentelemente im Konzept erfüllt, jetzt müssend die Screenshots des neuen Designs zeigen, ob sie die Ziele erfüllen.

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

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