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  • »In theory there is no difference between theory and practice. In practice there is.«
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Die 4 Stunden Woche

Neben den alltäglichen Fragen lohnt es sich immer wieder, die bekannten Wege zu verlassen und neue Blickwinkel kennen zu lernen.

Vor einiger Zeit auf der SES in San Jose hat mir ein guter Freund ein paar Bücher empfohlen, die sich um die Themen Organisation, Vorsorge und Business Concepts drehen.

Und nachdem gute Dinge nicht geheim bleiben sollten, stelle ich einige hier vor.

Das erste Buch dreht sich um die Frage, ob man 80 Stunden pro Woche arbeiten muss, um reich zu werden. Die These des Autors ist: Der sicherste Weg, nie reich zu werden, ist 80 Stunden zu arbeiten.

Reichtum ist natürlich, und das ist ihm besonders wichtig, immer eine Frage des Kontextes. So ist jemand reich, wenn er sich aussuchen kann, wann er wo wohnt, für was er wieviel Zeit aufbringen will, oder was die Dinge sind, die man eigentlich schon immer machen wollte. Das altbewährte Konzept lautet ja: Reich ist der, der 100 Euro mehr verdient als sein Schwager/Nachbar …

Sein Prinzip ist: Finde den größten Hebel, wende ihn Konsequent an, und ziehe nach dem Erreichen deines Zieles weiter.

So ist er mit wenigen Wochen Vorbereitung Chinesischer Kickbox-Champion geworden oder hat einen neuen Weltrekord im Tango-Tanzen aufgestellt.

Tim Ferris ist ein extremer Verfechter des 80:20 Prinzips. So stellt er sich mehrmals täglich die Frage, ob das, was er im Moment macht, ihn auf dem Weg zu seinem Ziel weiterbringt, oder ihm z.B.. nur Ausreden liefert, wichtige Dinge nicht zu tun.

80:20 bedeutet aber auch, z.B. eben bewusst auf die 20 Prozent der Kunden zu verzichten, die 80 Prozent Arbeit Zeit und Nerven kosten.

Er liest nur einmal pro Woche E-Mails, verweigert Meetings und sourced alles nur denkbare an Indische Personal Assistants aus.

Und obwohl er nicht speziell darauf eingeht, stellt sein Modell eine gute Orientierung für z.B. alle Affiliates dar.

Website zum Buch
Interview mit Tim Ferris bei netznews.tv

Buch bei Amazon

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Pascal,

    jetzt hast du mich neugierig gemacht. Danke für den Buchtipp. Werde mir das Buch bestellen!

    Gruß
    Karsten

  2. Hi Pascal,

    das Buch macht mich jetzt aber auch neugierig, aber mit wenigen Wochen Vorbereitung chinesischer Kickbox Champion? Hmmm, weiss nicht so recht ob das wirklich möglich ist …

    CU,
    Mario

  3. Hallo,
    das Buch hatte ich mir vor nem halben Jahr für meinen Urlaub in Malaysia bestellt.
    Grundsätzlich hat es ganz gute Ansätze, wenn man sich strikt daran hält, ansonsten sind viele alt bekannte Tricks und Tips drin, die nicht unbedingt auch Praxistauglich sind.
    Gruß, David

  4. Hört sich ziemlich interessant an. Als frisch gebackene Psychotherapeutin ist mir natürlich klar: der Inhalt des Buches kann nur von einem Mann sein! Champion hier und Weltrekord da – Männer brauchen eben Competition. Trotzdem würde ich es gerne lesen. Es ist ja vielleicht gut für mein Ziel: viele Patienten, die alle der Meinung sind, dass sie mehr verdienen und es doch nicht bekommen….ich bin gespannt.

  5. David: Bei jedem Buch muss man meiner Ansicht nach sehen, was für einen am besten passt.

    Julia: Ob das für solche Berufe tauglich ist, bin ich mir nicht sicher. Ich fürchte, die Patienten werden höhere Ansprüche haben. Und zurecht. Aber bei anderen Berufen gibt es durchaus mal Luft für ein bisschen Abspecken im Tagesverlauf.

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