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  • »In theory there is no difference between theory and practice. In practice there is.«
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Aktueller Stand des generisches Tracking Systems

nach mehreren Gesprächen stellt sich nun folgende Logik heraus
(Danke für den Input von vielen Seiten)

Der Tracking Code hat vier Bereiche:

1. Goal
Warum wird die Maßnahme gemacht? Was ist das messbare Ziel? Was ist das Erreichen des Ziels wert?
– Target (Ziel der Maßnahme)

2. User Segmentation:
Darunter fassen sich alle eigenschaften des Users zusammen, die das System ihm zuweisen kann.
Es gibt globale und lokale Eigenschaften, also Eigenschaften, die der User immer oder übergreifend hat und solche, die er nur in verbindung mit dieser Kampagne hat.

2.1. Global
– Behavioral (z.B. Wiederkehrer, Abbrecher eines anderen Targets, Abschliesser anderer Targets)
– soziodemografisch

2.2 Local
– Häufigkeit der Reaktion auf diese Kampagne
– Bisherige Abbruchstelle
– Bisherige Pfade, die dem User angeboten wurden.

3. Traffic, also die Quelle des Besuchers. Diese kann intern oder extern sein.
3.1. Quelle
Werte: Type-In, ohne Tracking-Info, mit Tracking Info, Favorit-Zugriff, Startseiten-Zugriff

3.2 Form
– Referer
– Land
– Medium
– Format
– Position
– Partner ID
– Partner Sub-Ids

3.3 Inhalt
– Creative
– Text
– Ziel-Url

4. Conversion, also das Verhalten auf dem Bereich der Site oder Microsite, die für das Erreichen des Targets verantwortlich sind
4.1 multi-Variate Path
(Landing Page Variante, Inhaltsvarianten, Prozess-Variante, )

4.2 Produkt Variante
– Bundles
– Upselling
– Cross-Selling

Soweit die bisherige Grundstruktur, die jetzt mal in die Praxis überführt wird, und dann wird sich ihre Tauglichkeit beweisen.
Was aber neben der Struktur auch wichtig war, ist die Notation. Es sollte eine kurze Notation geben, damit eine 72-Zeichen URL alle relevanten Tracking Infos zusammenfassen kann, sie sollte auch von normalen Leuten schreibbar und lesbar sein. und sollte natürlich auch an jeder stelle im Prozess änderbar sein.

Die Lösng ist folgende Notation:
– Jede Eigenschaft eines Zweiges hat eine Nummer
z.b. Traffic – Quelle: Type-In =1
jetzt kann man diese eigenschaft auf zwei arten notieren:

Lang: traffic.quelle(1),
kurz: tq1,

Soweit, sogut, nur ist das wilde Aneinanderreihen solcher Eigenschaften auch nicht gerade kurz, deswegen hat jeder Mutterast nochmals eine Numer für jede Kombination der Unteräste. die Anweisungen werden durch Kommata getrennt, do sind sie auch Standard-Konform als Value-Part eines Get-Strings übertragbar.

Also wäre die Kombination von

traffic.form.format(1), =Textlink
traffic.form.medium(1), =Google

kurz entweder so zu schreiben:
tff1,tfm1,

oder so:
tf1,
(Sofern diese Kombination die ID 1 hat.

Jetzt brauchen wir noch die Möglichkeit, Teile des abgekürzten Trackingcodes zu ändern:

1. Möglichkeit: Das letzte Element überschreibt das vorherige

tf1,tff2, entspricht tff2,tfm1,

oder es soll ein feingranularer Wert explizit nicht überschrieben werden:

!tff2,tf1, entspricht tff2,tfm1,

Soweit der Stand der Diskussion. Any Suggestions?

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

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