Das Orakel von Google

Phillip Lensen hat mich auf die Idee gebracht, dass Google doch ziemlich genau weiß, war wir armen Erdlinge uns wünschen. Nicht erst seit dem AOL-Nutzerdatendebakel ist klar, dass demokratische Vorschläge von Suchmaschinen sehr deutlich die Meinung der Menge repräsentieren.

Vor einiger Zeit, kurz nach der Einführung der „did you mean“-Funktionen, war klar, dass die Suche nach „beliebiger weiblicher Filmstar“ eingentlich nur heissen konnte:
Did you mean: „beliebiger weiblicher Filmstar“ nude?

Aber Phillip geht einen Schritt weiter. Er befrägt das Orakel nach weitaus profunderen Wahrheiten. Ich habe mir erlaubt, einige selber hinzuzufügen. Sie, liebe Leser sollten sich dazu angeregt fühlen, in den Kommentaren weiter zu fragen und gemeinsam von Google zu lernen.

Hilfmittel: Google.

Warum
– ist das Licht gegeben?
– liegt denn da Stroh?
– ist der Himmel blau?

Was will
– das weib?
– ich?

Was bedeutet
– martian source?
– ovp?
– gmbh?
– co?

Ich will
– lyrics
– doch nur spielen
– music video
– translate

Wie wird
– man reich?

Was heisst
– heuristisch?
– denken?
– lol?

Ok, es ist im Englsichen bedeutend lustiger. Aber ein netter Versuch ist es trotzdem, finde ich.

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