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Ebay mit Problemen in China

Ebay muss Schlappe in China hinnehmen
Das Internet-Auktionshaus Ebay muss nach US-Medienberichten seine Website in China weitgehend einstellen. Bereits der Einstieg in den chinesischen Markt im Jahr 2002 gestaltete sich problematisch. Darüber hinaus musste der US-amerikanische Konzern jahrelange Kundenverluste in dem Land hinnehmen. Nun soll das Unternehmen laut US-Zeitungen sein Auktionsgeschäft an den chinesischen Partner Tom Online abgeben, eine Pekinger Internet-Firma, die vom Milliardär Li Kashing von Hongkong aus kontrolliert wird. Dazu wollen die beiden Partner gemeinsam eine Auktions-Website ins Leben rufen, an der sich Tom Online mit 51 Prozent beteiligen und Ebay rund 40 Millionen US-Dollar in die restlichen 49 Prozent investieren will. Noch vor einem Jahr hatte das US-Unternehmen betont, in China die Nummer eins werden zu wollen. Vor Ebay musste auch schon Rivale Yahoo! seine Geschäfte in der Volksrepublik aufgeben. Experten schätzen, dass sich in China nur lokale Internetfirmen etablieren können.

via newbusiness

China scheint sich in vielerlei Hinscht als komplizierter Markt zu zeigen. Interessant ist, dass Yahoo sonst in Asien einen durchaus guten Stand hat und es trotzdem auch ein breites Gewächs an lokalen Playern gibt, z.B. in Korea. Aber wahrscheinlich ist unser Blick auf Asien und China genauso undifferenziert wie der Blick der Amerikaner auf „Europa“.

Dieses geringe Wissen über einen der am schnellsten wachsenden Märkte ist eigentlich schade.

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

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