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Philipp Justus verlässt eBay Europa und geht zur Mutter nach USA


Philipp Justus, Geschäftsführer von eBay in Europa, wird ab dem 1. Januar 2007 die Leitung des Auktionsgeschäfts (‚Auction Business‘) von eBay in den USA übernehmen. Der 37-Jährige wird damit als erster Europäer das Kerngeschäft auf dem weltweit größten der insgesamt 33 eBay-Marktplätze führen. Der Handel im Auktionsformat ist nicht nur der Ursprung des Unternehmens, sondern macht bis heute auch den größten Teil des Handelsvolumens aus. Neben dem Auktionsgeschäft betreibt eBay noch weitere Marktplätze wie eBay Motors, eBay Express und Shopping.com.

Justus verantwortete von 2000 bis 2004 als Geschäftsführer den Aufbau des deutschen Online-Marktplatzes. Unter seiner Führung entwickelte sich die deutsche Dependance zum größten eBay-Marktplatz nach den USA. Seit 2004 zeichnet Justus als General Manager für das gesamte Europa-Geschäft von eBay verantwortlich und ist damit auch für die Märkte in Großbritannien, Frankreich, Italien und acht weiteren Ländern zuständig. Nach eigenen Angaben verzeichnet eBay in Großbritannien und Deutschland mittlerweile die höchsten Pro-Kopf-Umsätze im weltweiten Vergleich.

via newbusiness

Kurze Zeit gab es auch Gerüchte, ob er noch eine Ebene höher rückt, diese haben sich aber nicht bestätigt.
Andere Quellen nannten das US-Geschäft als neuen Aufgabenbereich. Interessant daran ist nicht der Wechsel an sich, sondern die Gerüchteküche, die sich um diesen Wechsel rankte.

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. …wenn ich mir den start von ebayexpress in deutschland anschaue, dann weiss ich wieso der schnelle eine stufe nach oben „gestopert“ ist -nur schnell weg aus deutschland ;-p

  2. Pingback: Philip Justus und Micheal Linton zu eBay USA (Update) » q48.de :: Online Marketing News & Trends

  3. Bin von der Praxis die Ebay und PayPal anwendet nicht glücklich. Betrüger werden nicht rechtzeitig aus dem Portal entfernt, dadurch sind mir und vielen anderen letztes Jahr pro Schaden ca. 1.000,- bis 1.400,-€ entstanden. Auch dieses Jahr zum Jahresende wieder das selbe, Ebay und Paypal wird auf Betrug aufmerksam gemacht. Weder wurde der Schaden von Eay + Paypal behoben ( bereits 2 volle Monate ) noch wurde der Betrüger ausgeschloßen. Das erinnert mich an den letzten Betrug, die Presse mußte eingeschaltet werden, der Betrüger war bei der Staatsanwaltschaft schon 1,5 Jahre Aktenkundig auch die Kriminalpolizei unternahm nichts. Da wundert mich natürlich nicht die Aussage : „Nach eigenen Angaben verzeichnet eBay in Großbritannien und Deutschland mittlerweile die höchsten Pro-Kopf-Umsätze im weltweiten Vergleich.“
    Bei den über 30 Emails die von mir geschrieben wurden und den wahsinnig hohen Telefonkosten 59 Cent pro Minute,
    ist es für mich um so ein größerer Grund nicht mehr bei Ebay einzukaufen, da sich mein Schaden nur vergrößert hat.

    Michael Wagner

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