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IPTV startet mit der Telekom

Die Deutsche Telekom will einem Zeitungsbericht zufolge am 17. Oktober. nach mehreren Verzögerungen mit der Vermarktung ihres IPTV-Angebots T-Home starten. Das neue Angebot soll demnach für 110 Euro pro Monat erhältlich sein.

Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, will der Bonner Telekomkonzern die Vermarktung seiner Internet-TV-Plattform T-Home am 17. Oktober starten. Wegen technischer Probleme hatte sich der ursprünglich bereits für Juli dieses Jahres angekündigte Start des IPTV-Angebots verzögert. Das Angebot soll neben einer Reihe von TV-Kanälen einen Internetanschluss und Telefondienste inklusive aller Gebühren enthalten.
Unter Berufung auf „mit dem Vorgang vertraute Personen“ schreibt die FTD, der Telefonkonzern habe inzwischen Verträge mit praktisch allen wesentlichen Inhaltelieferanten geschlossen. Einzige Ausnahme unter den Hollywoodstudios sei demnach der US-Konzern Disney. In Anbetracht schwindender Festnetzanschlüsse, setzt die Deutsche Telekom große Hoffnungen in das neue IPTV-Geschäft. Zugpferd für das Angebot soll die Übertragung der Fußball-Bundesliga sein. Für rund 50 Millionen Euro hatten die Bonner die entsprechenden IPTV-Rechte erworben. Der Konzern will T-Home zunächst in den Städten vermarkten, die bereits mit dem superschnellen Glasfasernetzes (VDSL) ausgerüstet sind – etwa in Hamburg, Berlin und München.

via Internetworld

Mal sehen, wie sich jetzt das Rückzugsgefecht der „alten“ Telefon-Anschluss-Anbieter in Zeiten des Triple-Plays gestaltet. Die MArgen werden immer kleiner und ich kann mir noch nicht vorstellen, dass sich ein so geschlossenes System wie T-Home durchsetzt. Eigentlich will der Benutzer doch (ind zwei Jahren) nur noch einen vernünftigen Breitbandigen Anschluss (20MBit aufwärts) mit Flatrate, und die Dienste, die er darauf nutzt, sind entweder frei, werbefinanziert oder pay-per-use. In diesem Bereich glaube ich nicht an ein Abo-Modell. Ich verstehe den Versuch, sie irgendwie zu erhalten, die Quelle der Seligen, aber so? Was meinen Sie? Wird ein solches Modell breite Zustimmung finden? Oder wird ein 1und1 eine „einfache“ Flatrate mit Wunschprogramm bieten? Diskutieren Sie mit!

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

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