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Markennamen als Keywords wieder frei?

Wie Revenews und news.com berichten, hat Google vor einem US-Gericht die Praxis, Markennamen von Konkurrenten als Keywords zu kaufen, als rechtens bestätigt bekommen.

The case „could be a watershed“ in that it finds that selling keyword advertising is not a trademark use in commerce, said Eric Goldman, who teaches Internet and intellectual property law at Santa Clara University School of Law. „It’s the first ruling expressly saying that search engines aren’t liable for selling keyword advertising,“ he wrote in his blog.

Google hasn’t been so lucky in French courts ruling on this matter. Google lost a trademark lawsuit filed by designer Louis Vuitton in June, and a similar lawsuit last year filed by Le Meridien Hotels and Resorts.

Was das für Deutschland heisst, ist völlig offen. Das wird vorerst die Praxis der Google-Redaktion zeigen, wenn man versucht, auf solche Begriffe zu bieten. Welche der unterschiedlichen Urteile letztlich bindend sind, wird wahrscheinlich erst ein deutsches Gericht klären müssen. Ob sich das eher an dem aktuellen US-URteil, oder an dem französischen Urteil anlehnt, ist natürlich auch offen. Interessant ist zuerst einmal der Richtungswechsel.

via Revenews, news.com

Was denken Sie? Sollten Suchmaschinen solche Begriffe nicht-bietbar machen, oder sollten das Unternehmen unter sich ausmachen?

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

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