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Erstes Web 2.0 Unternehmen zum Verkauf auf Ebay

Kiko Calendar, ein kleiner Liebling der Web 2.0 Community, scheint auf Ebay zum Verkauf zu stehen.

Die alte Regel, dass man mit seinem Geschäftsmodell nicht Microsoft in die Quere kommen sollte,
wird auf Google erweitert.

Oder ein Geschäft aufbauen, um sich von Google kaufen zu lassen,
scheint auch nicht mehr so einfach zu sein. Das kann das Problem von Bubble 2.0 werden, wenn die einigen Geschäftsmodelle Adsense oder ein potentieller Verkauf an Google sind. Das Modell „Nimm das venture Capital und lauf so schnell wie du kannst“ ist leider ja in der zweiten „das Geld liegt auf der Straße“-Runde nicht mehr so einfach zu sein. Ausserdem bevorzugen Venture Capitalisten komischerweise Unternehmen, die schon Geld verdienen.

Sind das die ersten Zeichen des dotcomtod2.0 oder nur ein Einzelfall?

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. http://dondodge.typepad.com/the_next_big_thing/2006/08/hindsight_20_le.html

    Calendars are a feature, not a company. Not only are calendars just a feature, but they are only successful when integrated with your email/communication system. I don’t know of a single calendar product that is successful on a stand alone basis. Even mighty Google has failed, with all its brand, money, and engineering prowess, in terms of market share with its calendar product…it is a failure. Kiko didn’t stand a chance.

  2. Hey, habt ihr das noch nicht kapiert? Dann liest bei wikipedia – web2.0 gibt es nicht, das ist eher ein Trick um besser verkaufen zu knnen..

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