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Seltsame Verbindung zwischen neuem Adsense-Code und ungewollten Downloads

Google Adsense scheint sich auf die Video-Ads vorzubereiten. Ob diese Vorbereitung allerdings glücklich ist, ist eine andere Frage. Einige Webmaster berichten auf Threadwatch von ungewollten Quicktime-Downloads seit dem Einbau des neuen Adsense-Javascripts. Das deutsche Adsense-Blog schweigt dazu, ebenso das amerikanische.

Die neuen Video-Ads sind ja sicher eine spannende Sache. Doch sollte es dem Benutzer überlassen werden, ob er ein bestimmtes Plugin herunterladen will. Andererseits ist natürlich auch die Frage, ob der Durchschnittsbenutzer überhaupt weiss, dass er kein Quicktime hat?

Dass der Download ausgerechnet zu Apples Quicktime führt kann auf der einen Seite die Plattformunabhängigkeit oder auch die Stellung zu Microsoft neu bewerten.

UPDATE: Es scheint nicht nur Apples Quicktime zu sein, sondern auch der Microsoft Mediaplayer.

Autor:

Pascal Fantou, Jahrgang 1972 ist Growth Hacker, Internet Marketer und Dad. Er bloggt seit 2006 auf q48.de

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Interessant, habe in den letzten Tagen von einigen gehrt, dass sich der Quicktimeplayer aufdrngen will obwohl keine Videos eingebunden sind …

  2. Das scheint mir ein Versuch zu sein, die installierte Basis zu erweitern, damit die Videos eine grere Reichweite bekommen.

    Idee – nachvollziehbar;
    Lsung – fragwrdig.

    Ich htte es besser gefunden, wenn sie hnlich dem Referral-Programm Downloads incentivieren wrden.

  3. Das Problem kam mir auch schon zu Ohren. Naja ich bin gespannt wie sich das Ganze mit den Videos entwickeln wird.

  4. Jensense hat eine Antwort von Google auf das Problem bekommen.

    http://www.jensense.com/archives/2006/08/third_party_dow.html

    Es wurde repariert, hat aber doch recht lange gedauert. Nachdem das Problem nur bei Internet Explorern auftrat, die kein Acrobat Redar, Flash oder Quicktime installiert hatten, stellt sich natrlich die Frage nach der Qualittssicherung bei Google Adsense.

    Na gut, Problem gelst. Die Frage bleibt: Wo geht es mit Google Video Ads hin?

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